Tag 7 - Home, sweet home
Das war’s nun. Wir schreiben Freitagnacht, oder Samstagmorgen, und die Jobwoche neigt sich dem Ende. Hundertausend neue Sachen habe ich wahrgenommen, gesehen und genossen, viel Altbekanntes getroffen, ne ganze Menge gearbeitet und Sonnenbrände kassiert, Hände geschüttelt von Menschen, deren Autogramme von anderen gesammelt werden und seit Ewigkeiten mein Element Wasser mal wieder an seinen Basics besucht – wow, ich liebe das Meer noch immer – und festgestellt, dass einfach jeder zum Kacken die Knie krumm machen muss, egal wie bekannt und wichtig oder unbekannt und nichtwahrgenommen man ansonsten ist.
So schön es auch hier ist, ich freue mich unglaublich aufs Heimkommen, darauf, meine Süßen wieder durchzuknuddeln, die hässliche Straße zu dem hässlichen Haus hochzufahren, in dem die liebsten Menschen auf der Welt wohnen, das Geschrei zu hören, vor dem ich – ein bisschen, zugegeben – geflüchtet bin und in den öden Alltag an gewohnten Plätzen einzutauchen, die einem ohne Unterbrechung ja manchmal sowas von auf den Senkel gehen, dass man oft nur noch weglaufen möchte.
Obschon die vergangen Tage auch anstrengend waren, habe ich im Koffer ordentlich Kraft, Relax und Ausdauer für die nächsten Wochen und Monate drin, neben Schnickschnack als Mitbringsel, vielen heißen Infos, mit denen ich reich werden könnte, und einem ziemlich warmen Gefühl von Achtung über eine gewaltige Leistung, der ich wünsche, dass sie sich in absehbarer Zeit in einen bahnbrechenden Erfolg verwandelt.
Obwohl hier, irgendwie in Afrika, alles schon ein bisschen wie zuhause ist – man kennt das ja: Kinder, Mann, Haushalt, Stress mit dies und das … da ändert weder Land noch Lebenslauf was dran … ein Leben im Taubenschlag – ist es doch neu und auch fremd gewesen, vertrautneu und vertrautfremd. Schön und befremdlich, lehrreich und aufmunternd, sehr fantastisch und auch altbekannt.
Nun hoffe ich vor mich hin, dass das Ergebnis dieses Jobs seine Früchte tragen wird. Ganz ist er noch nicht beendet, aber ich habe ein gutes Gefühl, denn das Puzzle, das dem zugrunde liegt, hat schon ein erstaunliches Bild ergeben, dass ganz sicher nicht nur mich entführt und begeistert.
See you later in good old Germany.
So schön es auch hier ist, ich freue mich unglaublich aufs Heimkommen, darauf, meine Süßen wieder durchzuknuddeln, die hässliche Straße zu dem hässlichen Haus hochzufahren, in dem die liebsten Menschen auf der Welt wohnen, das Geschrei zu hören, vor dem ich – ein bisschen, zugegeben – geflüchtet bin und in den öden Alltag an gewohnten Plätzen einzutauchen, die einem ohne Unterbrechung ja manchmal sowas von auf den Senkel gehen, dass man oft nur noch weglaufen möchte.
Obschon die vergangen Tage auch anstrengend waren, habe ich im Koffer ordentlich Kraft, Relax und Ausdauer für die nächsten Wochen und Monate drin, neben Schnickschnack als Mitbringsel, vielen heißen Infos, mit denen ich reich werden könnte, und einem ziemlich warmen Gefühl von Achtung über eine gewaltige Leistung, der ich wünsche, dass sie sich in absehbarer Zeit in einen bahnbrechenden Erfolg verwandelt.
Obwohl hier, irgendwie in Afrika, alles schon ein bisschen wie zuhause ist – man kennt das ja: Kinder, Mann, Haushalt, Stress mit dies und das … da ändert weder Land noch Lebenslauf was dran … ein Leben im Taubenschlag – ist es doch neu und auch fremd gewesen, vertrautneu und vertrautfremd. Schön und befremdlich, lehrreich und aufmunternd, sehr fantastisch und auch altbekannt.
Nun hoffe ich vor mich hin, dass das Ergebnis dieses Jobs seine Früchte tragen wird. Ganz ist er noch nicht beendet, aber ich habe ein gutes Gefühl, denn das Puzzle, das dem zugrunde liegt, hat schon ein erstaunliches Bild ergeben, dass ganz sicher nicht nur mich entführt und begeistert.
See you later in good old Germany.
SabineD - Mai 10, 01:07
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