Die Geister, die ich rufe …

Oh nein, ich werde hier nicht über einen eingeschnappten Autor schreiben, der sich an einer Bloggerin und vielleicht sogar dem ganzen Internet reibt wie die Wildsau am Baumstamm, weil sie sein Buch zerrissen hat.
Ich will auch nicht die suizidalen Kommentare des Beleidigten analysieren, die seitdem gefallen sind, und auch nicht die 1-Stern-Massenrezensionen, die nun - und dank Socialnetwork und recht deutlicher Sympathieverteilung - auf das Buch niederprasseln, ob zu Recht oder aus Gehässigkeit, spielt keine Rolle.
Auch werde ich mich urteilender Worte über ein Werk enthalten, von dem ich mir lediglich die Leseprobe angeschaut habe.
Na ja, ein bisschen gestichelt habe ich auch. Provokation trifft eben manchmal auf Reaktion, und wir sind doch alle nur Menschen.

Ich werde jetzt auch nichts darüber schreiben, ob das Internet an sich gefährlich ist, ob es eine Rezensenten-Mafia gibt, die von Jehova dafür bezahlt wird, dass sie unbekannte Bücher von unbekannten Autoren zerreisst, ob man ein Buch wirklich ganz lesen muss, um zu einem Urteil darüber zu kommen (mir reichen als Lektorin ein paar Seiten, und ich darf das, basta!), und ich möchte mir auch nicht den Kopf darüber zerbrechen, was der Autor sagen will, wenn er von "besorgend beibringen" schreibt.

Was ich eigentlich schreiben will, ist Folgendes: Wenn du rausgehst, kannst du nass werden, falls es regnet. Du kannst frieren, wenn es kalt ist. Du kannst dir einen Sonnenstich holen, wenn du nicht aufpasst. Du kannst vom Auto überfahren werden, von Insekten gestochen, von Steinen erschlagen, vom Wind verweht werden ...
Du kannst aber auch einen schönen Spaziergang machen, Freunde treffen, der großen Liebe begegnen, reizend braun werden, 100 Euro auf der Straße finden, hübsche Sachen einkaufen ...

Wenn du ein Buch veröffentlichen willst, das auch gelesen werden soll, dann gehst du nun mal raus. Dann weißt du vorher, was passieren kann.
Und wenn du damit nicht klar kommst, weil du ein zartes Seelchen hast oder mit jedem Kritiker gleich persönlich in den Ring steigen willst, dann bleib lieber drin.

Frühlingserwachen

Willkommen und angekommen in 2012 (am ... 11. schon ... oje ...)

Der Januar 2012 ist tückisch. Ich traue ihm noch nicht, auch wenn ich mit heiserem Entzücken beobachte, wie in meinem Garten hier und dort ein Knöspchen blinzelt. Er lässt vor allem sinnlos hoffen, dass bald der Frühling kommt.
Letzte Woche war es Früh um sechs hier schon trotzige neun Grad in der Dunkelheit. Diese Woche ist es scheißkalt, aber die Sonne - Mensch, die Sonne - die blendet schon, als ginge es ums Überleben.
Ob das ein Omen auf den bevorstehenden Weltuntergang ist?

Ich erinnere mich noch sehr gut ans letzte Jahr, als wir in diesen Tagen ganz frisch in DasHaus gezogen waren und um uns herum und innen wie außen alles voller Schnee und Matsch und Dreck und Kisten und und und war.
Die alte Benzine, die den Umzug trotz Widerwetter so wunderbar gemeistert hat, durfte leider unser Einjähriges nicht mehr miterleben. Schade.

Zeit und Lust für den Frühjahrsputz habe ich trotzdem keine. Nach einer recht anspruchsvollen ersten Jahreswoche, in der ich einige Vertretungsschichten für Kollegen gemacht habe und parallel auch hier herumlektorieren musste, bin ich nach einer zweiten etwas ruhigeren gleich in der nächsten Vertretungsschichtwoche gelandet. So mit Anlauf.

Irgendwie fühle ich mich gerade wieder wie Anfang/Mitte zwanzig.
Als junge Frau war es für mich ziemlich normal, auf vielen Baustellen zu tanzen und neben dem Brotjob und Lerneifer noch bis zu zwei Nebenjobs zu haben.
Rückblickend betrachtet war ich damals sehr viel reicher als heute, auch wenn mein Lebensmotto sich nicht gravierend verändert hat, denn das hieß schon immer: "Nicht sparen, verdienen!"

Über diese Einstellung habe ich schon unendlich viele Diskussionen geführt, vorrangig mit Menschen, die dafür kein Verständnis haben und eher die Meinung vertreten, man solle jeden Cent, der über ist, zur Seite legen, um später aus den Vollen zu schöpfen.
Das mag sinnvoll sein, wenn es ein Später gibt, doch weiß man es?
Schon zu viele Menschen habe ich verabschieden müssen, die genau so gedacht haben, für die das Schicksal aber andere Pläne hatte.
Es war nie mein Bestreben, mir in guten und jungen Jahren alles zu versagen, um - vielleicht! - als Alte auf dem Geldsack sitzen zu dürfen. Ich stelle mir eher vor, später mal sagen zu wollen: "Aber als ich jung war, da habe ich aus dem Vollen schöpfen können ..."

Ist auch egal. Jedem sein Leben.

Trotz der Hektik der letzten Wochen habe ich immerhin zwei Bücher gelesen, das dritte ist in Arbeit, und das ist schon gut. Das waren:
Bleicher Tod von Andreas Winkelmann und Headhunter von Joe Nesbø.

Beide Bücher haben es in sich, ich würde sie nicht unbedingt jemandem empfehlen, der auf Kuschelkrimis steht. Aber es sind Pageturner, und wem Das Schweigen der Lämmer keine Albträume beschert hat, der kommt auch damit zurecht.

Und noch was Neues ist geschehen. Ich habe das Lahn-Leichen-Blog, das auch auf Twoday liegt, nebst Domain dem Verfall zugewiesen, sprich es ist ab heute deaktiviert, die Domain wird gekündigt.
Den Inhalt habe ich exportiert, jetzt muss ich nur noch schauen, wo ich ihn in die Buch-Staben einpflege - und wie.
Das wird jetzt zwar erst mal eine Weile zur Folge haben, dass eine ganz bestimmte Schnüfflerin sich nun einen neuen Weg zu den Buch-Staben suchen muss, den sie zuerst über die alte Homepagedomain und zuletzt über das LL-Blog fand, aber da muss sie jetzt durch. Ein Stalkerleben ist nun mal kein Streichelzoo. Doch wer fast 25 Jahre Übung darin hat, sein Objekt der Begierde immer wieder aufzustöbern, für den ist eine nicht mehr aufrufbare Seite im Internet kein wirkliches Hindernis.

Die Inhalte werden - wie gesagt - umziehen, sodenn es gelingt. Doch da es in absehbarer Zeit keine Aktualisierung rund um die Lahn-Leichen geben wird und auch die Hinterländer Hosentaschen-Krimis nicht so richtig Schwung haben, brauche ich dafür keine Extraseite.

So, und jetzt wird noch was geschafft. Der geliebte HerrD spendiert später Döner. Er hat keine Lust zum Kochen, ich keine Zeit. Prima Idee, finde ich.

Der Zauber am Anfang nach dem Ende

Jedem Ende wohnt ein (neuer) Anfang inne soll angeblich Hermann Hesse gesagt/geschrieben haben ...
Soweit ich weiß, heißt es aber korrekt: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. (Aus HHs "Stufen")

Die Umformulierung finde ich aber zum Schluss eines Jahres ganz treffend. Normalerweise findet man in diesen Tagen eher Rück- als Vorwärtsblicke. Immerhin besteht das neue Jahr nur aus Plänen, Hoffnungen und Gedanken, während das vergangene quasi faktisch und erlebt ist.

Rückgeblickt habe ich schon vor Weihnachten. Vielleicht ein bisschen früh, aber egal. Viel wichtiger ist der Blick nach vorne.
In den vergangenen Wochenen hatte ich die Gelegenheit, wieder mal eine neue-andere-besondere Sicht auf manche Dinge zu erheischen. Mein Zweitjob in der häuslichen Krankenbetreuung ist nicht nur ein sehr energischer Beruf, er ist auch ein Tor in eine Welt, die man ohne diese Berührungspunkte oft übersieht oder gar ignoriert.
Wir Menschen werden immer älter und der Pflegeberuf ist sicher einer der Berufe, die in den kommenden Jahren zunehmend gefragt werden. Doch es nicht nur erfüllend, spannend und schön, sich mit der anderen Seite des Lebens zu beschäftigen, in der wir alle früher oder später mal landen werden, es ist auch oft traurig, so nah am Elend und Verfall zu sein und zu wissen: da wird es kein "Gut" mehr geben, außer "Gut" wird mit Tod definiert.

Wenn ich von hier aus ins nächste Jahr schaue, muss ich meine neue Brille aufsetzen. Ich bin vor ein paar Wochen unter die Kurzsichtigen gegangen (ist das richtig so, wenn man ohne Brille noch gut lesen kann, aber zum Autofahren eine braucht?).
Ich muss also den Drahtesel aufziehen, wenn ich in die Ferne einen klaren Blick werfen will.
Nun ist ja 2012 gar nicht mehr so fern, aber immerhin.

Was wird sein? Was kann ich heute schon sehen?
Da ich keinen Urlaub habe, wird zuerst mal Arbeit sein, denn bei mir geht es direkt am 2. Januar schon wieder weiter. In diesem anderen Beruf hat man eben nicht nur goldige Kollegen und Patienten, sondern auch Vertretungen zu akzeptieren, denn der Mensch kann nicht einfach auf Halte geschoben werden, wenn mal einer krank ist und ausfällt. Und Kranke oder Erkältete können das auch nicht übergehen, denn alte und geschwächte Immunsysteme sind sehr empfänglich für Ansteckungen, und das kann wirklich böse ausgehen, wenn man da den Helden spielen will.
Arbeit also - mein Jahr 2012 wird so beginnen, wie es endet. An diesen Fronten wenigstens.
Ich habe mir zwar zwischen den Jahren das Recht herausgenommen, Textaufträge fremderseits auf Eis zu legen und nur in eigenen Texten rumzustöbern, aber so ganz in Ruhe lassen mich meine Schätzchen hier ja auch nicht.
PeePee oder EssEss würde mein Großer vielleicht jetzt sagen, um mir zu verdeutlichen, dass es persönliches Pech ist oder ich selbst schuld sei.
Und recht hätte er.

Ich sehe ein nicht ganz einfaches Jahr vor mir liegen, ein energisches, aber auch ein spannendes.
Vorsätze habe ich keine dafür gefasst. Warum auch? Ich brauche kein Neujahr, um mir was vorzunehmen, das kann ich an jedem Tag im Jahr machen - von morgens bis abends, und wenn ich will, auch noch nachts.
Aber mit einem Gedanken werde ich seit langer Zeit nicht mehr in ein neues Jahr rutschen, nämlich "dieses Jahr unbedingt ein Buch fertig zu schreiben und einen Verlag zu finden".
Ich denke, dieser Gedanke ist jetzt ausgedacht. Ich habe keine Lust mehr, "Schriftsteller" zu werden. Trotzdem kann ich schreiben, was ich will, und das ist es doch, was wirklich am meisten Spaß macht. Ich kann es hier schreiben und sonstwo. Wenn ich will, kann ich sogar selbst was veröffentlichen und damit hausieren gehen.
Wenn nicht, dann lasse ich es einfach bleiben.
Und warum? Weil ich es kann! Basta.

Ich will einfach nicht mehr. Die Idee macht keinen Spaß, die Luft ist raus, der Ehrgeiz weg, der Drang verschwunden, der Antrieb zu schwach. Wahrscheinlich liegt meine wahre Bestimmung sowieso eher darin, andere Manuskripte nach vorne zu bringen. Dann soll es so sein. Ich kann damit leben, mit allem eigentlich.

Was ich nicht sehe, mir aber dringend wünsche, ist die Verschonung rund um mich herum vor Katastrophen jeglicher Art, sei es gesundheitlicher, zwischenmenschlicher oder klimatischer Natur.

Und vielleicht ist das der Zauber, von dem Hesse gesprochen hat, denn dieses neue Jahr wird - wie jedes vergangene neue Jahr - von ganz viel Zuversicht und Hoffnung begleitet. Ich glaube, der Mensch hat zu keiner Zeit des Jahres so viele hoffnungsvolle Gedanken wie am Ende/Beginn eines Jahres. Auch wenn sie im Laufe der Monate an Wichtigkeit verlieren oder zerschmettert werden.
Wir wandeln in diesen Silvesternächten kerzengerade oder torkelnd herum mit weitaufgerissenen Augen, staunend wie Alice im Wunderland, und hoffen, das Glück für uns pachten zu können: Für dieses eine bedeutsame Jahr, das jetzt beginnt!

Wenn das kein Zauber ist, dann heiße ich ab sofort Merline.

Ich wünsche allen das Erlebnis dieses Zaubers, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

Guten Rutsch und lasst es krachen!

feuerwerk-0023.gif von 123gif.de

Der Knall und der Gau und der Rest zum Jahr

Der Blogbetreiber Knallgau ist ja bekanntlich der Vater von Twoday (oder so). Und alle paar Monate könnte ich in den Tisch beißen, wenn es wieder heißt "Ihr Produkt ist abgelaufen". Das heißt auf gut Deutsch: Erst wird bezahlt, dann kannst du wieder bloggen.
Mit ein Grund, warum es in diesen Tagen hier so ruhig ist.
Ich kämpfe wieder mal mit mir, ob ich mich nicht woanders häuslich niederlassen soll, aber ich habe keinen Nerv, mich mit Alternativen zu beschäftigen und fremde Handhabetechniken kennenlernen zu müssen.

Nun gut, jetzt habe ich den Kram also doch noch mal verlängert, aber ich wollte gerne vor Weihnachten noch ein bisschen herumschreiben.

+++++++

2011 - ein weiteres Jahr stirbt, um sich demnächst unter neuem Namen wieder zu erheben.
Für mich persönlich war es ein sehr spannendes Jahr, beruflich wie privat, und begonnen hat es mit dem Einzug in DasHaus, viel Dreck und Arbeit, aber wir haben geschafft, was wir schaffen wollten. Fertig im Dachgeschoss, Küche auch nebst Theke, neue Heizung läuft ... Selbst unser Dauerprojekt "Bad" ist mittlerweile beendet - bis auf ein paar Kleinigkeiten, aber die hat man ja immer. So fehlen in der Küche auch immer noch die Fensterbänke.
Zwischen den Jahren werden wir die letzte Aktion starten und uns eine neue Couch kaufen. Irgendwann kommt dann auch noch ein kleiner Ofen ins Wohnzimmer, aber ob diesen Winter noch oder erst nächsten, ist noch offen. Wir freuen uns erst mal über die aktuelle Heizperiode und sind gespannt, wie wirtschaftlich sich die neue Heizung zeigt, denn bisher haben wir sowohl hier wie auch im Vorgängerhaus immer nur uralt-Gasbrenner gehabt.

Beruflich war das Jahr ein ständiges Auf und Ab. Es gab sehr schöne Projekte, an denen ich arbeiten durfte, und die Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten konnte, waren durch die Bank weg klasse. Eine Auftragsflaute im Frühling/Sommer wurde durch den Run im Herbst/Winter wieder aufgehoben und aktuell nehme ich zwei, drei Projekte mit ins nächste Jahr hinein, womit 2012 einen wunderbaren Start diesbezüglich haben wird.

Ein älterer Auftraggeber von vor zwei Jahren macht mir gerade noch ein bisschen Ärger. Dieser "feine" Saubermann hat sich zu einem regelrechten Ekelpaket entwickelt und schuldet mir noch Geld. Dumm gelaufen vorläufig für mich, denn da es sich schon um die zweite Zusammenarbeit handelte und ein bis dato sehr guter und auch persönlicher Kontakt bestand, gab es ein berechtigstes Vertrauensverhältnis, in dessen Zuge vieles leider nicht ganz so konkret verschriftlicht wurde, so dass ich nun da stand und diverse Vereinbarungen, die mündlich getroffen wurden, nicht beweisen konnte. Ein typischer Fall von "gutem Geld noch schlechtes hinterherwerfen".
Das ist noch nicht völlig trockenen Tüchern, aber man sagt ja, jeder bekommt eines Tages, was er verdient. Und ich bin alt genug, um mich von solchen Blender nicht mehr über die Maßen ärgern zu lassen. Falls er sich beim Rutsch ins neue Jahr den Hals bricht, werde ich es wahrscheinlich nicht einmal erfahren.

Schlussendlich bin ich seit einigen Wochen zweitberuflich beschäftigt. Eine Situation, die Fluch wie Segen sein kann und wird, aber ich denke, dass ich im Augenblick schon eine Belastungsprüfung durchlaufe, denn der Einstieg in die Doppelberuflichkeit erwischt mich zu einem Zeitpunkt, der es in sich hat, denn nicht nur Weihnachten ist in zwei Tagen, sondern auch hier auf dem Schreibtisch gibt es ordentlich was zu tun.
Dazwischen täglich ein paar Stunden in die ambulante Pflege zu gehen, ist für mich sehr entspannend, aber auch herausfordernd, weil ich meinen ganzen Tagesablauf neu sortieren muss.
Das hat dieses Jahr den Vorteil, dass ich keine Zeit für Weihnachtsstress hatte. Auch schön. Immerhin ist das Wichtigste gesattelt: Geschenke und Baum sind da, eingekauft ist auch, und der Rest wird sich entwickeln, so oder so.

Für kommendes Jahr habe ich keine Vorsätze oder Pläne, nur einen Wunsch: 2012 möge alle, die ich mag und liebe (mich bitte auch), weise erheitern, unbeschwert beglücken und gesund erhalten.

smart_5_weihnachten

Das Jahr rennt ...

... und ich hinterher. Hoffentlich schaffe ich es noch, wenigstens einen 2011er-Abriss zu bloggen. Habe ich auch letzten noch gemault über Flautezeiten, so sitze ich jetzt munter und doppelberuflich zwischen Arbeitsbergen und suhle mich wohlig am Weihnachtsstress vorbei. Wer kauft den Baum? Wer die Geschenke? Wer shoppt im Kerzenschein? Wer backt Plätzchen? ... Ich nicht, oder nicht so viel.
All das - und das Alter - hat mir nun ein Brillenrezept beschert. Ich kann schon seit einer Weile nicht mehr scharf weitsehen.
Nix Dramatisches, sagt der Augengarzt gerade. Dann möchte ich wissen, wie sich jemand fühlt, der dramatischer nicht gut sieht. Ich fühle mich jetzt schon wie ans Bett gefesselt, habe ich doch immer ein, zwei Adleraugen gehabt.

Nun ja, jetzt gehts gleich erst mal zur Schicht. Heute Nachmittag suche ich mir dann eine fesche Brille aus. Wenn schon sehbehindert, dann wenigstens mit Stil.

In diesem Sinne: Fröhliche dritte Adventwoche all meinen Welpen.

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