16. 11. 09

Eile nicht, verweile

… und liebevoll beuge ich mich über die Tastatur meines Personalcomputers und schaue dem Rotz hinterher, der in zähen Tropfen zwischen den Knöpfen verschwindet …

Es wird, the body erholt sich, das Hirn arbeitet noch (wieder) und auch sonst … shit happens.

04. 11. 09

Plötzlich krank

Es kam wie angeflogen. Als wäre es nicht genug, dass wir erst in den Herbstferien bis in die erste Schulwoche hinein ein Lazarett im Haus hatten, jetzt hat es mich erwischt, völlig unvorbereitet.
Gestern Abend binnen einer Stunde zu fiebern begonnen und mit den üblichen Glieder- und Muskelschmerzen gekämpft. Heut Früh musste trotz allem das Auto in die Werkstatt, längst überfällig, und am Mittag steht auch noch ein Geschäftessen an, das ich nicht mehr absagen kann, weil Kunde mehrere Stunden Fahrt auf sich nimmt und schon lange im Auto sitzt.

Ich fühle mich matschig, trotzig, jammerig, kränklich, und überleg das 18. Jahr hintereinander, ob ich es wohl mal irgendwann hinbekomme, mich - rechtzeitig! - gegen Grippe impfen zu lassen.

Aber dieses ganze Impfgedöns, das derzeit durch die H1N1-Panikmache ausgelöst ist, macht mich auch bockig, zumal die Arztpraxen aus den Nähten platzen. Gerade hier bei uns, wo es Häuptlinge nicht geschafft haben, einen zweite Arztstelle zu besetzen und alles an einem Medicus hängenbleibt.
Die Vorstellung, stundenlang kränkelnd in einem Wartezimmer mit anderen kränkelnden Leuten zu sitzen, macht mich krank, aber ehrlich.

02. 11. 09

Holz vor und hinter der Tür

Der Mann ist ja einer, der handwerkt. Seit einer Weile hat er die Liebe zum Tisch entdeckt, und jetzt baut er fleißig solche Designer-Tischings, die richtig gut aussehen.
Das macht er unter mir, im Keller und in der Garage, während ich hier oben handwerke - mit BuchStaben. Weiß man ja.

Angefangen hat es mit einem schon gebauten Tisch, einst ganz dunkelbraun lackiert. Das Teil war mal ein Ibäi-Schnapp für kleines Geld und mit beeindruckender Größe. Ziemlich lästig wurde mit der Zeit der Anstrich, denn ein so dominantes Dunkellackbraun zieht viel Dreck an und das Teil sah immer aus, als gäbe es in unserem Haus weder Lappen noch Wasser.
Jetzt sieht er so aus und verschönt die Essecke.

Tisch-1

Wie sagt dieser unaussprechbare Heimwerkermarkt so dämlich: "Mach es zu deinem Projekt".
Gemacht, und zwar in diesem Frühling/Sommer, hat der Mann gleich noch einen Monstertisch für draußen. Damit wäre dem Titel des Bloggings hier genüge getan, denn so sieht das kräftige Holz vor unserer Hütte aus, auf dem die FrauHex übern Winter ihr Kräuterzeug lagert.

Tisch-2

Dem Mann sein jüngstes Projekt steht seit gestern Morgen in unserer Küche. Modell "Klodeckel", und stinken tut er sogar auch (noch) vom Lack, aber angenehm stabil, männlich robust und vor allem: Ein Einzelstück, das außer uns keiner in der Hütte hat (das Tier drunter hat er natürlich nicht gemacht, das liegt immer da). Dazu passt das Kinderlied "Ein Tischlein steht im Küchlein, auf einem Bein ..."

Tisch-3

Ich denke gerade darüber nach, ob ich den Mann als Tischingschreiner feilbieten soll. So stabil und massiv, wie die Tischings sind, könnten wir damit glatt ein Designergewerbe gründen und Auftragstisching anbieten.
Außer hier und da mal was gehalten, habe ich zwar keine eigene Kraft reingesteckt, aber ich kann ja die BuchStaben dazu auf den Tisch bringen.

30. 10. 09

Wenig Zeit, viel Dings

Da dachte ich vor drei Wochen, jetzt sind Ferien und da schrubbt es mit der Arbeit und allem, was sonst noch anliegt, und was passiert ... Natürlich, irgenwas is ja immer.

KindGroß machte zwei Wochen Ferienjob, soweit, sogut. Weniger für mich, denn ich musste auch in den Ferien um halb sechs raus, um den Penner morgens aus dem Bett zu kriegen.
Das hat er von mir - Aufstehen gehört nicht wirklich zu unseren Leidenschaften.

KindKlein derweil - als Langschläferin eingestuft - zog es vor, in der ersten Ferienwoche so aufzustehen, als sei noch Schule.
Also nix mit ruhigen Vormittagen. Ab Ferienmitte dann beschloss KindKlein außerdem, krank zu werden. Fieber, tagelanger Husten und am Ende eine Lungenentzündung ... da weiß Mama, wie sie auf Trab bleibt. Ein Lazarett war ein Scheißdreck in der Woche im HausD.

Vergangenen Montag hatten KindGroß, Patenkind und ich auch noch das Vergnügen, einer Gerichtsverhandlung im fernen Marburg beiwohnen zu müssen. Also "müssen" mussten die Kinder, da als Zeugen geladen.
Versteht sich von selbst, dass man minderjährige Lausbengel nicht alleine vor den Kadi schickt. Davor drücken ist schlecht - im Kleingedurckten stehen Sachen, da rollen sich einem die Fußnägel hoch. Schwere Erkankungen, die ausreichend für ein Fernbleiben gewesen wären, waren auch nicht in Sicht ... also Augen zu und durch.

Eine Art Sammelverhandlung, die da gegen sieben oder acht Rabauken vorm Jugendschöffengericht gehalten wurde.
Sohnemann und Patenkind hatten die A-Karte gezogen, da sie einen Akt von räuberischer Erpressung mitbekommen haben, der ganz zum Schluss separat verhandelt wurde, als alle anderen Zeugen schon heimgeschickt worden waren. Nicht aus allernächster Nähe und in vollem Umfang, aber offensichtlich ausreichend, um eben geladen zu werden.

Das war ein ordentliches Ding - gegen elf waren wir da, gegen halb drei etwa wieder auf dem Heimweg.
Und natürlich kamem das Kind und das Patenkind zuallerletzt dran, was wir vorher nicht wussten. Es hätte also gereicht, wenn wir gegen zwei aufgetaucht wären.
Immerhin kriegen wir 55 Euro Nachteilsentschädigung. Ist ja auch mal was.

Ich war trotzdem nicht very amused ob dieses vergeudeten Tages.
Ein kleines Highlight allerdings gab es schon, denn der mit Dummheit gesegnete Erzeuger des angeklagten Sprosses, gegen den es was auszusagen gab, versuchte zum wiederholten Mal, die Jungs einzuschüchtern. So nach dem Motto: "Wehe ihr sagt was Schlechtes über meinen lieben Jungen, dann aber ..."
Schon vor ein paar Wochen hat er das Kind deswegen dämlich angemacht. Und da der Dreistigkeit keine Grenzen gesetzt sind, hat er es sogar in einer Verhandlungspause draußen vor dem Gericht noch mal versucht, was die Kids relativ gelassen hingenommen haben.
Weniger gelassen war dann meine Reaktion, als die Jungs mir davon erzählten. Auf dem Absatz rum, wieder hoch in den Flur vor dem Verhandlungszimmer und den dumpfbackenen Flachwichser - am Kaffeeautomaten stehend - zur Räson gezogen. Kurz auf 180 hochgekocht vor Wut. Und laut genug, dass es alle Wartenden im Flur mitbekamen, schlug ich ihm vor, mit mir zum Richter zu gehen, um ihm zu erzählen, was er da gerade versucht.
Nennt man das Beeinflussung von Zeugen? Drohung würde ich dazu nicht sagen. Wenn man den Deppen sieht, der seinen IQ auch außen herumträgt und insgesamt seine liebe Last hat, den Hosenbund unter den Achseln festzuklemmen, möchte man ihn eher auslachen als vor Angst weichen. Wenn man ihn nicht kennt, vielleicht auch Mitleid haben.
Sollte es eines Tages eine qualitative Auswahl menschlicher Daseinsberechtigungen geben, wäre das wahrscheinlich ein Kandidat, der gleich in die Tonne „genetischer Abfall“ wandert.

„Ich habe doch nicht – nöö, ich sag nichts – ich sag ja nichts mehr, nö nö … ich hab doch nicht, nö nö … ich sag jetzt gar nichts mehr …“
So ungefähr war die Reaktion, kopfschüttelnd, trotzig wie ein auf den Schwanz getretener Pavian, knallrot anlaufend, Augen auf den Boden und das Loch gesucht, das ihn fressen würde.

Der und seine Brut sind eh schon jahrelang auf Kriegsfuß mit uns und allen möglichen anderen Leuten, die nicht auf dämliches Gequatsche oder intgriante Spielchen stehen und sich von denen einlullen lassen.
Leider sinds auch noch entfernte Nachbarn, die mir eigentlich die liebsten sind.
Schade nur, dass es verboten ist, sie selbst zu entfernen.

Tja, und nach dem Unerfreulichen auch Lichtblicke:
Ganz eifrig im aktuellen und sehr schönen Auftrag verwurschelt und die Weihnachts-Leichen sind auch raus – ha ha!
Wann sie genau lieferbar sind, sag ich noch.

05. 10. 09

Dem Mann sein Lieblings-Ding

Männer haben ja solche Dinger, von denen sie sich nicht trennen können. Bin ich froh, dass der Mann hier nicht einer von der Trainingshosenfraktion ist, die mit unter die Achseln geklemmtem Hosenbund rumlaufen, als hätten sie nen Stock im Arsch. So einen habe ich hier in der Nachbarschaft. Der sieht nicht nur scheiße aus, der ist auch so.
Der wäre nie meiner, aber wäre er es doch im Spiel, tät ich ihn jagen, dorthin, wo ihn keiner mehr fände.

Der Mann hat jetzt also Geburtstag, und nachdem er taglang sehr kreative Wünsche in Form von "Weiß nicht" und "Keine Ahnung", "Nix" u.ä. äußerte, präsentiert er mir gestern: "Ich hätte ja gern meine Lesderhose zum Geburtstag genäht".
Das ist nämlich das Lieblings-Ding.
Und ich stehe sowas von auf dem Schlauch, denn hier herum gibt's offenbar niemanden, der Leder nähen kann. Jetzt kann ich mich hinsetzten und schauen, wie ich neue Taschen und einen neuen Reißverschluss in das kiloschwere Monster reinbekomme, damit er Lieblings-Ding bis übermorgen wieder anziehen und auch was reinstecken kann, ohne dass es gleich rausfällt.

Dumm, dass Lieblings-Ding schon so alt ist. Vanucci-Qualität eben, die halten schon mal Menschenleben. Aber ich hab Glück gehabt und noch ein identisches Ding gefunden.
Restbestand.

hose

Bis die allerdings kommt, muss er sich mit dem zufrieden geben, was ich flicken kann. Und das wird ... ach je ...

Update: Hat keiner gemerkt? Die Leserhose ist natürlich ein Märchen, die habe habe ich an.

04. 10. 09

Kindlicher Narzissmus

Seien wir ehrlich: Wir alle sind ein bisschen selbstverliebt. Aber dass heute irgendwas mit den Kindern nicht stimmt, merke ich schon seit Jahren. Dafür brauche ich keine Artikel wie diesen. Aber sie bestätigen mich schon ein bisschen.
Dieses Ich-bin-wichtig-Gefühl ist korrekt, natürlich sind sie es. Alle. Fragt sich nur, für wen und was. DAS lernen sie heute nicht mehr so ausführlich, denn sie glauben, sie seien so global wichtig wie sonst keiner.
Ich bin beileibe kein Verfechter konservativer Erziehungsmethoden mit Haue und Strafe für jeden Furz, aber meine Brut hat meinen Zorn schon spüren dürfen und musste wohl oder übel Strafen empfangen, wenn der kleine Egomane zu selbstverständlich rausgehängt wurde. Ich bin zeitweise eine bitterböse Mama, oh ja. Denn: Bin ich denn - um mal die andere Seite aufzuzeigen - der Lakei meiner Kinder? Das sehe ich nicht so. Denn weil: Ein bisschen selbstverliebt bin ich schließlich auch und ich mache mich nur begrenzt zum Deppen derer, die gebar.
Ich darf sie lieben, ernähren, kleiden und lehren, aber ich darf sie auch einweisen, und zwar so energisch, bis sie begriffen haben, dass Ü40er mehr im Kopf haben als U20er.
Die sollen gefälligst auch über ihre eigenen Füße stolpern und merken, wo Grenzen sind, an denen sie nicht ohne Salute vorbeikommen.
Das wollte ich nur mal gesagt haben.
Nicht, dass ich mich über die Meinen beschweren müsste. (Ja, manchmal, ich gebs zu)
Aber wenn immer öfter Minderjährige zu Drecksäcken mutieren, die die Schlagzeilen vereinnahmen, dann stimmt nicht nur was nicht mit den Kindern heute, dann stimmt irgendwas Wesentliches nicht mit den Erziehungsmethoden, mit den "Alten".
Meine Meinung. Völlig unverbindlich.

24. 09. 09

Und keiner hat was gemerkt

Manchmal dauert es eine Weile, bis ich aktuelle Nachrichten verstanden und durchdacht habe und kommentierbereit bin. Das Alter ...

Nach Winnenden wollte ich eigentlich keinen Piep mehr zu Amokläufern sagen, weil mich das durch die Medien ausgelöste Massenelend zunehmend ankotzt und jeder irgendeinen schlauen Satz zu sagen hat, der so wenig ungeschehen macht wie präventiert.

Da sagte ein Mitschüler: „Er war ein ruhiger Typ, zurückhaltend, in den Pausen saß er immer alleine in der Aula.“
Und keiner hat was gemerkt??? Gibt’s doch nicht.
Die B-Hörnchen Zeitung schreibt aufklärenderweise: "Die Polizei stellte den Computer des Jugendlichen sicher und ein Schreiben, das auf die offenbar geplante Tat hinweist. Laut „Bayerischer Rundfunk“ ist darin von einer bevorstehenden „Apokalypse“ die Rede. Zudem soll er sich in psychotherapeutischer Behandlung befunden haben."
Das erklärt natürlich alles. Und ich bin mal wieder froh, dass keiner auf meinem PC rumstöbert, sonst säße ich schon längst fixiert und sediert in einer geschlossenen Anstaltszelle.

Weiteres Indiz: "Der 18-Jährige hört Heavy Metal, kam stets in einem schwarzen Mantel zur Schule, den er auch während seines Amoklaufs trug."
Ich erinnere mich: Als Schülerin hörte ich permanent Hard und Heavey Metal und Co. und trug schwarze Ledermäntel (und Stiefel), die trage ich heute noch – ich liebte lang und schwarz schon lange, bevor es Matrix gab.

NATÜRLICH hat keiner was gemerkt. Wie auch? Welche Mom kriegt ihre Brut schon im Kreissaal in die Arme gelegt mit den Worten: „Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Amokläufer.“

Das sind Dinge, die sind wirklich nicht toll, aber das Phänomen "Amok" ist uralt. Darüber kann man sich belesen, und früher stand weder Mobbing als Motiv im Raum noch waren Killerspiele und Co. zur Hand
Wir sind doch alle mehr oder weniger gefährdet, irgendwann ins Brüten und anschließend ins Rasen zu geraten.

Ich verstehe wirklich nicht, warum diese Fälle heute so ausgeschlachtet werden. Viel mehr glaube ich, dass gerade diese Wichtignehmerei Motiv dafür sein könnte, das so was - zunehmend in Schulen oder Schülerkreisen - auftritt.
Menschen mit Kaputt innen, die Aufmerksamkeit suchen, greifen zu Dingen, die Aufmerksamkeit wecken.

Und die Welt um uns ist heute so laut, da muss man schon mal laut AMOK schreien, wenn man gehört werden will.

Ach so, wir haben ja Schuldige, z.B. Killerspiele, vor allem aber Computer an sich. Die sind schuld. Keine PCs und Konsolen = keine Killerspiele = keine Amokläufer. So siehts nämlich aus. Hätte Georg R. nur ne Schreibmaschine gehabt, wäre das nämlich nicht so passiert.

08. 09. 09

Tolle Frauenfüße und freilaufende Killer

Diese Twitter-Sache ist prinzipiell schon nett und recht einfach - jedenfalls, wenn man sich - wie ich - mit Facebook nicht so recht anfreunden kann. Außerdem muss ich über Tag oft lange Texte lesen, sodass ich diese 140-Zeichen-Dinger schätzen gelernt habe. Übrigens gutes Teasertraining für später.

Es finden sich auch viele nette Leute da, denen man früher schon mal irgendwo begegnet ist, mit denen sich aber aufgrund langtextiger Treffpunkte eher schlechter Kontakt halten ließ, wenn man keine Zeit hat, monströse Webdings zu besteigen.
Bei Twitter - chacka-chacka - sind alle Lämmchen auf einem Haufen, sie leben, sagen schlaue und witzige Sachen und es tönt fast schon ein bisschen wie im frühlingshaften Wald.

Ein sehr, sehr schönes Highlight dort ist das charamante #immf-Projekt von Michaela von Aichberger. #immf steht für "Ich male meine Follower". Und das tut sie tatsächlich, und zwar so goldig, dass man versucht ist, sich die Bildchen alle auszudrucken und damit Häuser zu tapezieren.

Twitter geht ja - für die, die's noch nicht wissen - so: Andere verfolgen und sich verfolgen lassen. Oder: jeder rennt jedem hinterher, und lauscht, was gesagt wird, um selbst belauscht zu werden. Das niedliche Moleskine-Art-Projekt ist also ein Kind von Michaela von Aichberger alias @Frauenfuss. Und wenn deren vollgefüllte To-Do-Liste abgearbeitet ist, habe ich eine kleine Hoffnung, auch verewigt worden zu sein.

Ganz zu Anfang bei Twitter hatte ich schon mal die Idee, eine meiner Romanfiguren dort Amok laufen zu lassen. Allerdings gab es den bösen @Serienkiller schon, der sich mittlerweile wieder verflüchtigt hat.
In den letzten Tagen kam die Idee wieder hoch. Ich berichtete ja schon vor vielen Monden von Mercedes - diesem schönen, bösen Weib. Und genau sie, nämlich Mercedes_first - hat sich aufgemacht, ihre Follower zu killen #KF - und ihnen Nachrufe zu schreiben :)

Wenn ich momentan schon nicht wirklich dazu komme, ihr eine große Geschichte auf den Bauch zu schreiben, dann lasse ich sie doch in aller Ruhe ein bisschen spielen, bis ich Zeit für sie habe.
Ich finde mich ausgesprochen mütterlich, oder?

05. 09. 09

Mädchenverkauf

Warum es wichtig ist, sich korrekt auszudrücken.

Ich las gerade eine Anzeige, die da lautet:
Verkaufe Mädchen und Jungenkleidung

Schade, dass ich schon eine Zicke ein Mädchen habe, sonst hätte ich glatt zugeschlagen.

Lahn-Leichen / Tag X

Ich bin zu faul, für die Buch-Staben noch mal alle Bilder hochzuladen. Deshalb über den berüchtigten 4. September bitte hier lesen und gucken.
Wie würden die unerzogenen Kinder von FrauD sagen - Es war geilomatisch!

04. 09. 09

Ein Beutlich für alle Fälle/Verlage

Wir sind Beutlich - er ist der Star des Sommers, der bestsellerverdächtige Rico Beutlich alias Zuschussverlagsveräppeler.
Mittlerweile hat auch die Süddeutsche einen netten Artikel über die steilen Chancen talentfreier Autoren berichtet. Und Guugel wirft über 1000 Ergebnisse bei seinem Namen aus. So beautyful.

Aber es geht doch nichts über O-Töne.
Rico Beutlich liest - Teil 1 und 2. Ist er nicht zum Knutschen?




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Wer lesen kann, ist - klar - im Vorteil



Karen Rose
Todesschrei


Stieg Larsson
Verdammnis


Simon Beckett
Leichenblässe


Peter James
Nicht tot genug


Joy Fielding
Flieh wenn du kannst



Susanne Mischke
Der Tote vom Maschsee


Cody McFadyen
Der Todeskünstler


Sabine Thiesler
Die Totengräberin


Gisa Klönne
Nacht ohne Schatten



Kerstin Gier
Die Patin


Charlotte Link
Die letzte Spur


Elisabeth Herrmann
Das Kindermädchen


Jilliane Hoffman
Vater unser


Achim Albrecht
Im Netz des Chamäleons


Cody McFadyen
Das Böse in uns


Sabine Kornbichler
Gefährliche Täuschung

Ich seh dich


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