A 5 im Regen
Nun bin ich heute morgen gegen halb acht losgefahren nach Mainhatten, um jemanden zu besuchen. Es waren wirklich tolle und intensive Stunden und ich habe wieder mal gespürt, wie wichtig der Einfluss anderer lieber Menschen auf den eigenen Geist sein kann.
Die Hinfahrt war ziemlich zäh, immerhin sind dreistellige Kilometerzahlen zu bewältigen. Ein Großteil davon über zwei Highways, die völlig überlastert sind. Im Radio lief HR3 und das einzige Schmankerl auf der Fahrt war der Studiogast ??? - der Syncronsprecher des neuen 007. Eine geile Stimme, zum Stöhnen schön. Ansonsten Fieselregen, Möchtegern-Schumis oder Elefantenrollschuhe mit Tempo 80 auf der linken Spur.
Was soll ich sagen - der Hinweg gehörte zu denen Dingen, die man nicht braucht. Ich war müde, angespannt durch die Witterungsverhältnisse und boshaft zu denen, die nicht fuhren, wie ich wollte.
Vorhin auf der Rückfahrt war alles ganz anders. Die hatte was von Leichtigkeit, von Euphorie. Das Wetter war noch das Gleiche, die Autofahrer auch, aber statt drögem Radio lag Manowar im Cassettendeck, laut, und ich konnte die Fahrt dank Benz-inchen mühelos und gut gelaunt, ohne Störungen, Vorfälle oder Adrenalinschübe bewältigen.
Sie kam mir auch viel kürzer vor, ich blieb stur links und alle machten Platz. Das war schon ein bewegendes Gefühl von Macht und Dominanz.
Eigentlich kann man es komprimieren und kurz machen:
Wenn du gute Menschen um dich hast und eine gute Zeit mit ihnen verbringst, dann bleibt viel Gutes bei dir. Sie nehmen dir viel Anspannung und geben dir Entspannung mit auf den Weg. Und dadurch wirst du ein bisschen wie ein anderer Mensch, der deinem öffentlichen Du auf seine Weise sehr nahe kommt.
Die Hinfahrt war ziemlich zäh, immerhin sind dreistellige Kilometerzahlen zu bewältigen. Ein Großteil davon über zwei Highways, die völlig überlastert sind. Im Radio lief HR3 und das einzige Schmankerl auf der Fahrt war der Studiogast ??? - der Syncronsprecher des neuen 007. Eine geile Stimme, zum Stöhnen schön. Ansonsten Fieselregen, Möchtegern-Schumis oder Elefantenrollschuhe mit Tempo 80 auf der linken Spur.
Was soll ich sagen - der Hinweg gehörte zu denen Dingen, die man nicht braucht. Ich war müde, angespannt durch die Witterungsverhältnisse und boshaft zu denen, die nicht fuhren, wie ich wollte.
Vorhin auf der Rückfahrt war alles ganz anders. Die hatte was von Leichtigkeit, von Euphorie. Das Wetter war noch das Gleiche, die Autofahrer auch, aber statt drögem Radio lag Manowar im Cassettendeck, laut, und ich konnte die Fahrt dank Benz-inchen mühelos und gut gelaunt, ohne Störungen, Vorfälle oder Adrenalinschübe bewältigen.
Sie kam mir auch viel kürzer vor, ich blieb stur links und alle machten Platz. Das war schon ein bewegendes Gefühl von Macht und Dominanz.
Eigentlich kann man es komprimieren und kurz machen:
Wenn du gute Menschen um dich hast und eine gute Zeit mit ihnen verbringst, dann bleibt viel Gutes bei dir. Sie nehmen dir viel Anspannung und geben dir Entspannung mit auf den Weg. Und dadurch wirst du ein bisschen wie ein anderer Mensch, der deinem öffentlichen Du auf seine Weise sehr nahe kommt.
SabineD - Nov 23, 16:54
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