Frankfurt Airport ...
... Terminal 2, heute gegen 11 Uhr. Zwei Männer, eine Sabine. Wir saßen ziemlich relaxt in Höhe der Aussichtsterrasse und wollten frühstücken. Vom Erdgeschoss geht es zwei Etagen nach oben, wir gleich am Geländer mit Blick nach unten. Ein Stockwerk tiefer fiel mir ein Kerl auf, Schlips und Anzug, den Blick in unsere Richtung, aber auf seine Etage gerichtet.
Mit leichtem Kopf sag ich noch etwas wie "Die Security springt ja wirklich überall rum ..." - es war offensichtlich, dass der Typ kein Reisender war.
Ein paar Minuten später vermehrten sich die Uniformierten, mein Bruder sagte plötzlich "Die sperren da was ab, unter uns steht ein Koffer". He he.
Es wurden immer mehr, die Absperrzone wurde immer größer und plötzlich kamen die auch zu uns hoch, sperrten Aufzug und Rolltreppen nach unten und oben und wir saßen fest.
Eine Polizistin kam: "Wenn Sie sich in Sicherheit bringen wollen, was ich Ihnen rate, gehen Sie weiter nach hinten. Direkt unter Ihnen steht ein herrenloser Koffer".
Wir hatten grade unser Essen bekommen und machten natürlich, dass wir Land gewannen. Paar Meter weiter und da war ich auch gleich schon satt.
Das Szenario dauerte vielleicht ne Dreiviertelstunde. Ich habe leider nicht mitbekommen, wie die Sache gehandhabt wurde, da wir nichts mehr sehen konnten und durften. Aber es hat verdammt lange gedauert, bis überhaupt was passiert ist und irgendwer kam, um dann festzustellen, dass es scheinbar harmlos war.
Wenn ich mir vorstelle, dass jemand vorhat, eine Kofferbombe hochgehen zu lassen, und vielleicht nicht so blöd ist und damit noch ne halbe Stunde oder länger warten will, dann kann das ganz schön in die Hose gehen, denn die Sicherheitskräfte oder Spezialteams sind offensichtlich nicht aus den Puschen gekommen und die Bu… Polizisten hatten auch die Ruhe weg.
Mir war ein bisschen anders danach. Und irgendwie weckt ab heute der Begriff „roter Koffer“ seltsame Assoziationen in mir.
Mit leichtem Kopf sag ich noch etwas wie "Die Security springt ja wirklich überall rum ..." - es war offensichtlich, dass der Typ kein Reisender war.
Ein paar Minuten später vermehrten sich die Uniformierten, mein Bruder sagte plötzlich "Die sperren da was ab, unter uns steht ein Koffer". He he.
Es wurden immer mehr, die Absperrzone wurde immer größer und plötzlich kamen die auch zu uns hoch, sperrten Aufzug und Rolltreppen nach unten und oben und wir saßen fest.
Eine Polizistin kam: "Wenn Sie sich in Sicherheit bringen wollen, was ich Ihnen rate, gehen Sie weiter nach hinten. Direkt unter Ihnen steht ein herrenloser Koffer".
Wir hatten grade unser Essen bekommen und machten natürlich, dass wir Land gewannen. Paar Meter weiter und da war ich auch gleich schon satt.
Das Szenario dauerte vielleicht ne Dreiviertelstunde. Ich habe leider nicht mitbekommen, wie die Sache gehandhabt wurde, da wir nichts mehr sehen konnten und durften. Aber es hat verdammt lange gedauert, bis überhaupt was passiert ist und irgendwer kam, um dann festzustellen, dass es scheinbar harmlos war.
Wenn ich mir vorstelle, dass jemand vorhat, eine Kofferbombe hochgehen zu lassen, und vielleicht nicht so blöd ist und damit noch ne halbe Stunde oder länger warten will, dann kann das ganz schön in die Hose gehen, denn die Sicherheitskräfte oder Spezialteams sind offensichtlich nicht aus den Puschen gekommen und die Bu… Polizisten hatten auch die Ruhe weg.
Mir war ein bisschen anders danach. Und irgendwie weckt ab heute der Begriff „roter Koffer“ seltsame Assoziationen in mir.
SabineD - Dez 1, 17:12
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