Stalking und Beerdigung
Nachdem das Thema durch neue Gesetzentwürfe zur Strafverschärfung für Stalker und zum Opferschutz relativ aktuell ist, spukt es mir unaufhörlich in meinen blutrünstigen Gedanken herum.
Die Vielfältigkeit der Verfolgung, Belästigung und ungewollten Annäherung ist in Büchern weiß Gott schon oft abgehandelt worden – leider – so dass man auch hier kaum das Rad neu erfinden kann.
Aber es reizt mich einfach, denn im Thema steckt ein hoher Prozentsatz Thrill, der mir, zugegeben, besser liegt als der Krimi mit seinem Ermittler-Täter-Opfer-Schema. Interessanterweise mache ich mir hierbei weniger Gedanken über Täter, Ablauf, Art und Motiv bzw. lasse es einfach laufen und schaue zu, wie meine Figuren später damit umgehen, sondern viel mehr über Reaktionen und Abwehrmechanismen. Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich weiß, wie man sich Stalker mit Erfolg vom Hals halten könnte bzw. den Schluss vor Augen habe, dass ich dann mit dem Schreiben anfangen kann.
Ist jedenfalls ein heißes Gebiet mit viel Potenzial. Vielleicht noch ein bisschen virtuelle Welt ins Spiel bringen …
Übrigens – hier mal ein Link für alle, die sich gern mit dem Tod beschäftigen oder auseinandersetzen wollen - in weiser Voraussicht:
Postmortal
Der Tod wird ja gern totgeschwiegen in unserem schönen Land. Bloß nicht drüber reden, bevor es soweit ist. Da aber keiner drumherumkommen wird, finde ich die Seite - vor allem aber die Infos rund um die Beerdigung - sehr aufschlussreich.
Der Gedanke, vielleicht irgenwann am Hals meines Allerliebsten in einem Medallion baumeln zu können oder auf dem Fernseher zu stehen, ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber interessant. Jedenfalls bedeutend angenehmer als die Vorstellung, auf gottverlassenen Friedhof 6 feet under verbleiben zu müssen. Mir gefällts, und ich wusste bisher nicht, dass es solche Möglichkeiten gibt. Finde ich aber - Daumen hoch.
Die Vielfältigkeit der Verfolgung, Belästigung und ungewollten Annäherung ist in Büchern weiß Gott schon oft abgehandelt worden – leider – so dass man auch hier kaum das Rad neu erfinden kann.
Aber es reizt mich einfach, denn im Thema steckt ein hoher Prozentsatz Thrill, der mir, zugegeben, besser liegt als der Krimi mit seinem Ermittler-Täter-Opfer-Schema. Interessanterweise mache ich mir hierbei weniger Gedanken über Täter, Ablauf, Art und Motiv bzw. lasse es einfach laufen und schaue zu, wie meine Figuren später damit umgehen, sondern viel mehr über Reaktionen und Abwehrmechanismen. Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich weiß, wie man sich Stalker mit Erfolg vom Hals halten könnte bzw. den Schluss vor Augen habe, dass ich dann mit dem Schreiben anfangen kann.
Ist jedenfalls ein heißes Gebiet mit viel Potenzial. Vielleicht noch ein bisschen virtuelle Welt ins Spiel bringen …
Übrigens – hier mal ein Link für alle, die sich gern mit dem Tod beschäftigen oder auseinandersetzen wollen - in weiser Voraussicht:
Postmortal
Der Tod wird ja gern totgeschwiegen in unserem schönen Land. Bloß nicht drüber reden, bevor es soweit ist. Da aber keiner drumherumkommen wird, finde ich die Seite - vor allem aber die Infos rund um die Beerdigung - sehr aufschlussreich.
Der Gedanke, vielleicht irgenwann am Hals meines Allerliebsten in einem Medallion baumeln zu können oder auf dem Fernseher zu stehen, ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber interessant. Jedenfalls bedeutend angenehmer als die Vorstellung, auf gottverlassenen Friedhof 6 feet under verbleiben zu müssen. Mir gefällts, und ich wusste bisher nicht, dass es solche Möglichkeiten gibt. Finde ich aber - Daumen hoch.
SabineD - Mrz 6, 19:02
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