Wenn Träume fliegen lernen
Wir schreiben heute Donnerstag, den 19. April. Dieser Tag ist für mich schon deshalb besonders, weil ich heute endlich meinen neuen mobilen Quälgeist anfordern konnte und guter Dinge bin, dass ich ihn morgen schon haben werde. Nach vier Jahren überzeugtem Samsung-Handy-Dasein kommt jetzt gleichnamiger Ersatz in neuem Desging mit integriertem MP3 Player. Das bedeutet weiter, dass ich in Zukunft beim Joggen meine Hörbücher hören kann. Freu mich drauf.
Momentan versinke in ich Recherchen rund um die Forensik, Gerichtsmedizin und Spurenermittlung. Ein absolut faszinierendes Gebiet, wenngleich auch verdammt umfangreich. Es wird heute immer schwieriger, anständige Krimis zu schreiben und man muss, besonders wenn sie in der Gegenwart spielen, auf alles achten. Dann kannste nicht mal den Bösewicht einfach per Mails Drohbriefe schreiben lassen, ohne das die Polizei den Verfasser ausfindig macht. Glaubt einem ja keine Sau. Da kannste auch nicht mal jemanden einbrechen lassen, ohne dass irgendwelche Spuren in Form von Hautzellen oder Gewebefädchen zu finden sind. Da musste fast ein Hackerstudium machen, wenn dein Teufel Leben auslöscht und dein Prot plötzlich dasteht, als hätte es ihn nie gegeben. Da biste wirklich manchmal am verzweifeln und sehnst dich nach Knarre, Messer oder Strick oder wenigstens ein bisschen Interesse für historische Krimis, die bei mir vollständig hintenan steht, wo man aber all das nicht wissen musste und einfach drauf losmetzeln konnte. Oder SF-Crime, wo du rumspinnen und Sachen erfinden kannst, die es noch nicht gibt.
Ich will das aber ordentlich machen, deshalb muss ich mich damit beschäftigen. Ob's Spaß macht oder nicht.
Schreiben ist hart (Nichtschreiben ist aber noch härter, sag ich euch).
Momentan versinke in ich Recherchen rund um die Forensik, Gerichtsmedizin und Spurenermittlung. Ein absolut faszinierendes Gebiet, wenngleich auch verdammt umfangreich. Es wird heute immer schwieriger, anständige Krimis zu schreiben und man muss, besonders wenn sie in der Gegenwart spielen, auf alles achten. Dann kannste nicht mal den Bösewicht einfach per Mails Drohbriefe schreiben lassen, ohne das die Polizei den Verfasser ausfindig macht. Glaubt einem ja keine Sau. Da kannste auch nicht mal jemanden einbrechen lassen, ohne dass irgendwelche Spuren in Form von Hautzellen oder Gewebefädchen zu finden sind. Da musste fast ein Hackerstudium machen, wenn dein Teufel Leben auslöscht und dein Prot plötzlich dasteht, als hätte es ihn nie gegeben. Da biste wirklich manchmal am verzweifeln und sehnst dich nach Knarre, Messer oder Strick oder wenigstens ein bisschen Interesse für historische Krimis, die bei mir vollständig hintenan steht, wo man aber all das nicht wissen musste und einfach drauf losmetzeln konnte. Oder SF-Crime, wo du rumspinnen und Sachen erfinden kannst, die es noch nicht gibt.
Ich will das aber ordentlich machen, deshalb muss ich mich damit beschäftigen. Ob's Spaß macht oder nicht.
Schreiben ist hart (Nichtschreiben ist aber noch härter, sag ich euch).
SabineD - Apr 19, 09:18
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