"Jane Doe am Montag" geht ONLINE
Jane Doe geht online
Das Blog von Daily-Pia und ihre charmanten Pläne für Ihr Buch "B:Seite" hat mich unbedingt zu dem inspiriert, was jetzt kommt.
2003/04 passierte Folgendes: Ich hatte eine witzige Buchidee und begann einfach zu schreiben. Mit Krimi hatte es nichts zu tun, im Gegenteil. Und binnen weniger Wochen stand das Manuskript, AT "Life is Life", das später umgetauft wurde in "Jane Doe am Montag" und ein Jahr später als Buch erschien.
Um was geht’s in dem Buch?
Dazu zwei (die bisher einzigen ;)) Rezensionen hier.
Dieses Buch zu schreiben hat unglaublichen Spaß gemacht. Es war so ein Herzensding, das ohne großes Klinkenputzen bei Verlagen einfach wuchs, schnell fertig war und nach einigem Hin- und Herüberlegen unter Berücksichtigung privater und beruflicher Argumente den Weg über einen BoD-Verlag nahm. Ich wollte es einfach für mich im Regal haben und gleichzeitig das Angebot ausprobieren, für das der Verlag trommelt.
Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, könnte man sagen.
Wie dem auch sei, Jane Doe hat bisher keine große Karriere gemacht, was sicher zu einem großen Teil daran liegt, dass ich nie wirklich dafür geworben habe. Aber ich stehe dennoch dahinter und kann auch nach mehr als 3 Jahren noch sagen: Das Buch gefällt mir immer noch und ich bereue weder, dass ich es geschrieben habe, noch die Publikation. Es ist witzig, ein bisschen tiefgründig, klischeebehaftet, einiges würde ich heute sicher anders schreiben, aber es ist trotzdem ganz besonders geworden. Ich mag es einfach. Und die, die es bisher gelesen und mir ein Feedback gegeben haben, mochten es ebenfalls.
Nun habe ich Jane Doe online gestellt. Es gibt 24 Kapitel, die sich im Buch auf 220 Seiten verteilen. Im Buchhandel kostet Jane Doe 12,50 Euro - hier im Blog ist es kostenlos in der Erstversion zu lesen, die hier im Archiv steht.
Wer möchte, darf aber auch gerne fürs offenherzige (bin ich nicht viel zu gut für diese Welt?) Leseangebot einen kleinen Betrag seiner Wahl bezahlen. Absolut freiwillig und ohne Zwang, versprochen. Zu diesem Zweck gibt’s den folgenden Paypal-Button, der das möglich macht. Als Dankeschön bekommen diejenigen das Buch im Original-Buchformat mit Cover (als PDF-Datei) von mir. Fast wie ein E-Book und zum Offlinelesen.
Warum das und warum so?
Ganz einfach: Jane Doe ist ein BoD-Buch, wie ich oben schon geschrieben habe, und die Publikation hat etliche hundert Euro gekostet. Dieses Geld über den normalen Buchhandel wieder einzuspielen ist ziemlich utopisch, denn dazu müsste ich über 1000 Bücher verkaufen – nur über den Buchhandel, wohlgemerkt. Und nur, um die Investition wieder in Richtung Null zu bringen, denn verdienen kann man mit diesen Büchern nicht wirklich.
Das ist eben so bei dieser Art der Veröffentlichung. Von alleine verkaufen die Bücher sich nicht, es findet sie ja auch kaum jemand, wenn man nicht selbst massiv dafür wirbt. Und auch dann sind solche Verkaufszahlen eher die Ausnahme wie die Regel.
Wie viel ich bisher verkauft habe, verrate ich nicht - zu deprimierend :-(
Aber irgendwie hoffe ich schon, dass ich im Laufe der Zeit diese Investition wenigstens ein bisschen verkleinern kann. Und ich denke bzw. hoffe, dass dieser Weg ein fairer Weg ist. Nichts muss, alles kann ;)
Einfach mal reinschnuppern und anlesen. Wer meint, dass er für die gute alte Jane Doe was springen lassen möchte, so als kleine Anerkennung, der kann das über diesen Button tun (ja, ich hab ne Steuernummer und muss das als Einkunft auch versteuern - passiert ganz offiziell und ohne Murren).
Wer meint, der nicht, der liest eben so.
Wir würden uns ehrlich freuen, also die Jane und ich.
Vor allem auch über Feedbacks und ob's Lesen Spaß gemacht hat ;)
Das Blog von Daily-Pia und ihre charmanten Pläne für Ihr Buch "B:Seite" hat mich unbedingt zu dem inspiriert, was jetzt kommt.
2003/04 passierte Folgendes: Ich hatte eine witzige Buchidee und begann einfach zu schreiben. Mit Krimi hatte es nichts zu tun, im Gegenteil. Und binnen weniger Wochen stand das Manuskript, AT "Life is Life", das später umgetauft wurde in "Jane Doe am Montag" und ein Jahr später als Buch erschien.
Um was geht’s in dem Buch?
Dazu zwei (die bisher einzigen ;)) Rezensionen hier.
Dieses Buch zu schreiben hat unglaublichen Spaß gemacht. Es war so ein Herzensding, das ohne großes Klinkenputzen bei Verlagen einfach wuchs, schnell fertig war und nach einigem Hin- und Herüberlegen unter Berücksichtigung privater und beruflicher Argumente den Weg über einen BoD-Verlag nahm. Ich wollte es einfach für mich im Regal haben und gleichzeitig das Angebot ausprobieren, für das der Verlag trommelt.
Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, könnte man sagen.
Wie dem auch sei, Jane Doe hat bisher keine große Karriere gemacht, was sicher zu einem großen Teil daran liegt, dass ich nie wirklich dafür geworben habe. Aber ich stehe dennoch dahinter und kann auch nach mehr als 3 Jahren noch sagen: Das Buch gefällt mir immer noch und ich bereue weder, dass ich es geschrieben habe, noch die Publikation. Es ist witzig, ein bisschen tiefgründig, klischeebehaftet, einiges würde ich heute sicher anders schreiben, aber es ist trotzdem ganz besonders geworden. Ich mag es einfach. Und die, die es bisher gelesen und mir ein Feedback gegeben haben, mochten es ebenfalls.
Nun habe ich Jane Doe online gestellt. Es gibt 24 Kapitel, die sich im Buch auf 220 Seiten verteilen. Im Buchhandel kostet Jane Doe 12,50 Euro - hier im Blog ist es kostenlos in der Erstversion zu lesen, die hier im Archiv steht.
Wer möchte, darf aber auch gerne fürs offenherzige (bin ich nicht viel zu gut für diese Welt?) Leseangebot einen kleinen Betrag seiner Wahl bezahlen. Absolut freiwillig und ohne Zwang, versprochen. Zu diesem Zweck gibt’s den folgenden Paypal-Button, der das möglich macht. Als Dankeschön bekommen diejenigen das Buch im Original-Buchformat mit Cover (als PDF-Datei) von mir. Fast wie ein E-Book und zum Offlinelesen.
Warum das und warum so?
Ganz einfach: Jane Doe ist ein BoD-Buch, wie ich oben schon geschrieben habe, und die Publikation hat etliche hundert Euro gekostet. Dieses Geld über den normalen Buchhandel wieder einzuspielen ist ziemlich utopisch, denn dazu müsste ich über 1000 Bücher verkaufen – nur über den Buchhandel, wohlgemerkt. Und nur, um die Investition wieder in Richtung Null zu bringen, denn verdienen kann man mit diesen Büchern nicht wirklich.
Das ist eben so bei dieser Art der Veröffentlichung. Von alleine verkaufen die Bücher sich nicht, es findet sie ja auch kaum jemand, wenn man nicht selbst massiv dafür wirbt. Und auch dann sind solche Verkaufszahlen eher die Ausnahme wie die Regel.
Wie viel ich bisher verkauft habe, verrate ich nicht - zu deprimierend :-(
Aber irgendwie hoffe ich schon, dass ich im Laufe der Zeit diese Investition wenigstens ein bisschen verkleinern kann. Und ich denke bzw. hoffe, dass dieser Weg ein fairer Weg ist. Nichts muss, alles kann ;)
Einfach mal reinschnuppern und anlesen. Wer meint, dass er für die gute alte Jane Doe was springen lassen möchte, so als kleine Anerkennung, der kann das über diesen Button tun (ja, ich hab ne Steuernummer und muss das als Einkunft auch versteuern - passiert ganz offiziell und ohne Murren).
Wer meint, der nicht, der liest eben so.
Wir würden uns ehrlich freuen, also die Jane und ich.
Vor allem auch über Feedbacks und ob's Lesen Spaß gemacht hat ;)
SabineD - Di, 14:19
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