Harry Potter, Stundenklau und DD
Am Wochende war die Hölle los. Nicht nur, dass Harry Potter und die Heiligtümer des Todes endlich, endlich zu haben sind - was für eine Sache (liest schon wer?) -, die Stunde, die wir angeblich heute Nacht mehr hatten, wurde mir schlichtweg geklaut, weil ich heute Morgen früh aus den Puschen musste und im grauen Nebel nach DüDo gefahren bin, wo ich mich - was für'n Wunder - mal wieder schön verfahren habe.
Ich hasse diese Stadt. Das muss an ihr liegen. Weder in Frankfurt noch in Hamburg, München oder Berlin habe ich mich je verfahren. Immer nur da. Na gut, Köln kann ich auch nicht, aber das liegt sicher daran, dass ich als aktiver Grenz-Hesse angeborene Aversionen gegen NRW habe, besonders wenn sie SI auf dem Nummernschild haben, und mich dort schon aus Prinzip nicht wohlfühle.
Anlass war ein Flughafentransfer, Abflug am späten Nachmittag, Ziel ein Zwischenstopp in einem Wohngebiet, von dem ich Landei Albträume bekomme. Da sieht ein Haus aus wie das andere, da wohnen 1000 Menschen in nur einem Haus, da sind die Wände so dünn wie Presspappe - man hört tatsächlich den Nachbarn niesen -, da gibt's stinkende Treppenhäuser, in denen es nach Essensmischmasch und mulitkulturellem Fußschweiß riecht und da haben Wohnungstüren Spione (das finde ich ja nicht schlecht). Und die Straßen heißen auch alle Einbahn.
Der gemütliche Jetlag, den ich bei der Rückwärtsuhrumstellung sonst immer habe, das sonntägliche auf die Uhr Blinzeln und wissen - ätsch, so weit ist's ja noch gar nicht - war schlichtweg weg. Heute. Und morgen? Nur ein Montag in Sicht.
Ich hasse diese Stadt. Das muss an ihr liegen. Weder in Frankfurt noch in Hamburg, München oder Berlin habe ich mich je verfahren. Immer nur da. Na gut, Köln kann ich auch nicht, aber das liegt sicher daran, dass ich als aktiver Grenz-Hesse angeborene Aversionen gegen NRW habe, besonders wenn sie SI auf dem Nummernschild haben, und mich dort schon aus Prinzip nicht wohlfühle.
Anlass war ein Flughafentransfer, Abflug am späten Nachmittag, Ziel ein Zwischenstopp in einem Wohngebiet, von dem ich Landei Albträume bekomme. Da sieht ein Haus aus wie das andere, da wohnen 1000 Menschen in nur einem Haus, da sind die Wände so dünn wie Presspappe - man hört tatsächlich den Nachbarn niesen -, da gibt's stinkende Treppenhäuser, in denen es nach Essensmischmasch und mulitkulturellem Fußschweiß riecht und da haben Wohnungstüren Spione (das finde ich ja nicht schlecht). Und die Straßen heißen auch alle Einbahn.
Der gemütliche Jetlag, den ich bei der Rückwärtsuhrumstellung sonst immer habe, das sonntägliche auf die Uhr Blinzeln und wissen - ätsch, so weit ist's ja noch gar nicht - war schlichtweg weg. Heute. Und morgen? Nur ein Montag in Sicht.
SabineD - Okt 28, 19:33
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