Lesestoff
Verschwundene Menschen regen oft und gern die Fantasie der Autoren an. So auch in Chris Mooneys Victim.
20 Jahre sind vergangen, seit Stacey, Mel und Darby im Wald die Hilfeschreie einer Frau hörten und ihren Mörder sahen.
Kurz darauf ist Stacey tot, Mel verschwunden und die überlebende Darby ging zur Polizei. Ein Wunder, dass es in ihrem aktuellen Fall um entführte Frauen geht?
Ich mus zugeben, dass ich mir ob der schreierischen Werbung ein bisschen mehr von dem Buch versprochen habe. Dabei hat mich weder die Vorhersehbarkeit sonderlich gestört noch die teils trockenen Ermittlungen, die Längen schaffen. Ich wurde einfach nicht mit der Protagonistin warm, die mir wesenslos erscheint.
Jetzt geh ich meine Kopfschmerzen pflegen. Mir schwant, da ist eine gemeine Erkältung im Anmarsch.
20 Jahre sind vergangen, seit Stacey, Mel und Darby im Wald die Hilfeschreie einer Frau hörten und ihren Mörder sahen.
Kurz darauf ist Stacey tot, Mel verschwunden und die überlebende Darby ging zur Polizei. Ein Wunder, dass es in ihrem aktuellen Fall um entführte Frauen geht?
Ich mus zugeben, dass ich mir ob der schreierischen Werbung ein bisschen mehr von dem Buch versprochen habe. Dabei hat mich weder die Vorhersehbarkeit sonderlich gestört noch die teils trockenen Ermittlungen, die Längen schaffen. Ich wurde einfach nicht mit der Protagonistin warm, die mir wesenslos erscheint.
Jetzt geh ich meine Kopfschmerzen pflegen. Mir schwant, da ist eine gemeine Erkältung im Anmarsch.
SabineD - Nov 5, 11:27
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