Garesa Normeyer, ihres Zeichens Frau, die sich mit dem typischsten aller Frauenprobleme rumquält: dem Abnehmen.
Ich will nicht vorgreifen, das Buch gibt's früh genug, aber die Süße ist jetzt schon einen Blick wert, oder?
Der Inhalt ist noch streng geheim, aber die reizende Künsterlin wollen wir mal jetzt schon hochleben lassen.
Kein Buchstabe! -
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Die Buch-Staben-Leser aus Runkel, Frankfurt, Düsseldorf, München und Duisburg - in der Reihenfolge vielleicht, wie der Counter euch schnuppert.
Interessiert mich jetzt doch mal, wer hier so oft reinpiepst.
Nur keine Scheu, ich beiße jeden selten.
... was habe ich mir
dabei nur gedacht? Entweder stehe ich kurz vor nem Vitaminkoller und krieg deshalb kein vernünftiges Wort aufs Blatt, oder ich habe zu irgendeinem Zeitpunkt suizidale Absichten ausbaldowert, von denen ich nix mehr weiß.
Mein Hirn kotzt täglich neue "die Idee des Jahres"-Plots aus und etliche schmoren hier unbeachtet auf Datenträgern, extern oder intern.
Wie kann das sein, dass man annähernd 12 Stunden (mit Unterbrechung, ich gestehe) vor diesem Scheißding hier hockt und sich meterdicke Hornhaut auf die Fingerkuppen tippt, um dann abends festzustellen: "Nä Madi, das war nix, versuchs noch mal".
Mal bitte eine Runde Mitleid für FrauD. Bittebitte.
Wer täglich mit PC und Internet arbeiten muss (wie ich, ich arme Socke), der kommt um Sachen wie Xing, Facebook, WkW, Twitter, Blogs, Foren, SL und den ganzen Kram auf Dauer nicht drum herum. Zumindest versuchen tun es die meisten irgendwann, alles gleichzeitig oder nur einzelne Sachen, und wenn auch nicht über lange Zeit. Aber um mitreden zu können, muss man es ausprobiert und als sinnvoll oder sinnfrei abgehakt haben. Man weiß wenigstens, wovon man spricht.
Die große Frage dahinter, was das eigentlich soll, wofür es gut ist, hat wahrscheinlich nicht viel mit Abenteuerlust, Neugierde oder Langeweile zu tun. Wahrscheinlicher ist, dass es um Wahrnehmung geht, einmal darum, wahrgenommen zu werden, ein Publikum zu haben, besser noch gleich eine ganze Fangemeinde, und den einen oder anderen Applaus einzuheimsen.
Viele klappern, weil es zum Handwerk gehört. Es ist nämlich schwierig, diesen einen kleinen Platz auf der Welt, der sich irgendwo zwischen fast 7 Milliarden anderen Menschlein befindet, zu verteidigen.
Möglicherweise geht’s auch um Inspiration, um Voyeurismus. Was machen eigentlich die anderen? Wie gehen die mit einer bestimmten Situation um? Was gibt’s Neues auf dem Markt A, B oder C …? Also, um wahrnehmen wollen, was in der großen weiten Welt jenseits des eigenen Dunstkreises sonst noch passiert. Mann könnt ja was verpassen.
Aber irgendwie geht es immer um Feedbacks. Um Aktionen in Form schriftlicher oder visueller Kommunikation, um Reaktionen zu provozieren. Gäbe es kein Publikum und damit keine Feedbacks, wäre das Internet vielleicht leer wie Darm nach dem Einlauf.
Dass diese ganzen Mensch-2-Mensch-Plattformen viel Lebenszeit fressen, merkt man oft erst, wenn die grauen Strähnen sich schon in der Tastatur verklemmen.
Ach ja, was ich damit eigentlich sagen wollte: gar nichts. Muss jetzt arbeiten.
... German Story.
Die süße
Kate Winslet, die wir alle noch aus dem Tränenrührer Titanic kennen, hat mit ihrer Rolle als Straßenbahnschaffnerin mit NS-Vergangenheit in der Literaturverfilmung von Bernhard Schlinks
Der Vorleser einen Oscar abgeräumt.
Ich habe das Buch vor einigen Jahren gelesen und es ist - zugegeben - eines der ganz wenigen aus der so genannten E-Literatur-Kategorie, die mich überzeugt und hineingezogen haben. Auch wenn ich die deutsche Geschichte satt habe bis Oberkannte Unterlippe und gerade den literarischen Ausflügen ins und ums Dritte Reich wirklich nichts mehr abgewinnen kann, das Buch hat was.
Vom Oscarchen kenne ich bisher nur einen Trailer, aber ich werde mir den Film demnächst mal anschauen. Die Ausschnitte klingen vielversprechend. Und wenn er ähnlich gut ist wie
Das Parfüm ... dann ist ja alles gut (übrigens eines meiner erkorenen Lieblingsbücher, sollte mal gelesen haben, ehe man den Film anschaut).