[>>]

05. 03. 09

Make my day

Unter allen banalen News, Tickers und Schlagzeilen gibt es doch immer wieder welche, die mir ein zufriedenes Schmunzeln ins Gesicht zaubern können.

E-Mails sind doof

Ich habe bis jetzt und heute genau 98 Mails bekommen, die sich aufteilen in Werbemails, Newsletter, Aktualisierungsmails (Blog, Liste, Twitter usw.) und aussortierte Spams.
Das ist nicht witzig.
Das ist ziemlich traurig.
Will mir denn heute gar niemand schreiben, der mich persönlich meint? Mal ein liebes Mail, nur für mich?

Nur so'ne E-Mails sind echt doof. So.

Kein Schläger, ein Schlager

Ein bisschen peinlich ist mir das ja, hier Werbung für Schlager zu machen, weil das so gar nicht meins ist, aber ich tus einfach mal - sogar in meiner heiligen Rock-Blog-Rubrik - weil nämlich der Sänger der Schlager, der schon einige (viele) Jahre ganz erfolgreich herumschlagert, ohne ein Schläger zu sein, bei mir einen Schlag hat. Wahrscheinlich war ich mit eine der ersten, die den Beginn seiner schlagkräftigen Karriere miterleben konnten. Wie genau das damals abgelaufen ist, erzähl ich lieber nicht. Aber wenn ich daran denke, muss ich schmunzeln. Hätte damals nicht gegeglaubt, dass er das durchzieht ... als er mit acht, neun, zehn oder so die Treppe runterkam, mit einer Haarbürste als Mikro vor dem Mund, und irgendwas von Vicky Leandros trällerte ... Also psst, Schwamm drüber.

Ich darf deshalb vorstellen: Matthias Matze Carras (süßer Kerl, gell?):



Mir ist übrigens aufgefallen, dass viele von den netten Rock-Balken, die sich in der Rubrik befinden, heute leider ERROR sind. Das liegt daran, dass die Seite heute so nicht mehr existiert. Schade schade ...

Mal schnell promoviert

FrauD(r.) ist da gnadenlos, das macht sie zwischen Tür und Angel.
Dr-Eyer

Vorsilbensinn, Kannibalismus und Co.

Buchstabenkuriositäten kommen mir häufiger unter. Oft sind es niedliche Verdreher (vernäht und zugeflixt), Mischmaschs (da wird doch die Katze in der Pfanne verrückt) oder exotische Wortkompositionen (jetzt wird hier aber mal ruhig gesein) und so Zeug.
Seltener sind Sätze, die auf den ersten Blick normal klingen, bei denen man aber gleich merkt: Da stimmt doch was nicht, und sie noch mal liest. Zum Beispiel der: „Der Fisch sah schrecklich aus, aber mein Mann war begeistert, und als ich ihn zubereitet hatte, probierte ich sogar ein Stück von ihm.“
Und das ist einer meiner Lieblingssätze: „In deinen Augen mag ich eine gemeine Hure sein, aber in seinen Augen bin ich einfach und bezahlbar.“
Ein typischer Schreibfehler, der nicht zuletzt deshalb öfter auftritt, weil die automatische Worterkennung ihre Finger im Spiel hat und aus einem beabsichtigten „un“ kurzerhand ein „und_“ macht.

Kauf das Buch!

ProText

Neue Seite 1

Faire Verlage

Aktionsbündnis für faire Verlage

Verjährtes

März 2009
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 7 
 8 
 9 
10
15
18
20
22
28
29
 
 
 
 
 
 

Wer lesen kann, ist - klar - im Vorteil



Karen Rose
Todesschrei


Stieg Larsson
Verdammnis


Simon Beckett
Leichenblässe


Peter James
Nicht tot genug


Joy Fielding
Flieh wenn du kannst



Susanne Mischke
Der Tote vom Maschsee


Cody McFadyen
Der Todeskünstler


Sabine Thiesler
Die Totengräberin


Gisa Klönne
Nacht ohne Schatten



Kerstin Gier
Die Patin


Charlotte Link
Die letzte Spur


Elisabeth Herrmann
Das Kindermädchen


Jilliane Hoffman
Vater unser


Achim Albrecht
Im Netz des Chamäleons


Cody McFadyen
Das Böse in uns


Sabine Kornbichler
Gefährliche Täuschung

Ich seh dich