Déjà-vu anders herum
Déjà-vu bedeutet ja herkömmlich, etwas Neues schon mal als gesehen/erlebt gehabt zu glauben (scheiß Grammatik).
Da ist plötzlich eine Situation und für Sekunden taucht ein Bild in uns auf, an das wir uns erinnern wollen, weil wir denken, genau dasselbe haben wir schon mal erlebt. Dabei ist spielt uns bloß das Hirn einen Streich.
Andersrum geht so: Da ist etwas Bekanntes, nur allzu Vertrautes, und es gelingt, dieses Bekannte und allzu Vertraute plötzlich mit den Augen einens Fremden zu betrachten. Einen Weg vielleicht, den wir täglich gehen, ein Gebäude, ein Ortsteil ... oder einen Menschen, an den wir uns gewöhnt haben und den wir schon ewig kennen.
Ich würde sagen: So kann Liebe sein.
Da ist plötzlich eine Situation und für Sekunden taucht ein Bild in uns auf, an das wir uns erinnern wollen, weil wir denken, genau dasselbe haben wir schon mal erlebt. Dabei ist spielt uns bloß das Hirn einen Streich.
Andersrum geht so: Da ist etwas Bekanntes, nur allzu Vertrautes, und es gelingt, dieses Bekannte und allzu Vertraute plötzlich mit den Augen einens Fremden zu betrachten. Einen Weg vielleicht, den wir täglich gehen, ein Gebäude, ein Ortsteil ... oder einen Menschen, an den wir uns gewöhnt haben und den wir schon ewig kennen.
Ich würde sagen: So kann Liebe sein.
SabineD - 12. Mrz, 13:02
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