Und ewig morden die Weiber
Mein aktuelles Projekt gewinnt langsam Struktur, Plot steht, Prots auch, Anfang und Ende sind ausgetüfelt, was fehlt, ist eine prickelnde Nebenhandlung. Und da bietet sich bei diesem Konstrukt das altbewährte Desaster zwischen Mann und Frau an. Schon mehrere Male abgehandelt, aber immer wieder erfrischend, weil ordentlich problembehaftet - Die Hauptfigur und ihr Ex-Mann. Zwei, in ihren jeweiligen Jobs mehr oder weniger erfolgreiche Menschen, die nicht miteinander konnten und sich trennten, sich aber nach Jahren aufgrund des Plots zwangsläufig wieder begegnen und jetzt gefordert sind, da Hand in Hand durchzumarschieren.
Kein einfaches Thema, doch wer K. Slaugthers Pärchen Jeffrey Tolliver und Sara Linton kennt, weiß, was ich meine.
Die Beziehung meiner beiden Experten zu basteln, gestaltet sich schwieriger als die Story selbst. Doch wie packt man das am cleversten an? Irgendeiner muss mehr wollen als der andere, einer ist zögerlicher, einer bereitwilliger, wollen tun beide auf ihre Art, aber es wäre ja langweilig, wenn sie sich gleich einig wären. Doch - wer sollte derjenige sein, der sich zum Affen macht, wer der andere? Und warum ließen sich beide damals überhaupt scheiden - wohin also die Ursache lenken, um die Wirkung zu begründen.
Irgendwie ist mir das Motiv Seitensprung zu schal, doch es hat Tiefe und Präsenz. Meinungsverschiedenheiten sind langweilig, Krankheiten bremsen vielleicht die Handlung, Gewalt ist im Grunden ausgeschlossen ... und ernst sollte man die beiden schon noch nehmen, deshalb fallen künstliche Diskrepanzen flach.
Man, ist das schwer. Aber ich hab ja keine Eile ...
Kein einfaches Thema, doch wer K. Slaugthers Pärchen Jeffrey Tolliver und Sara Linton kennt, weiß, was ich meine.
Die Beziehung meiner beiden Experten zu basteln, gestaltet sich schwieriger als die Story selbst. Doch wie packt man das am cleversten an? Irgendeiner muss mehr wollen als der andere, einer ist zögerlicher, einer bereitwilliger, wollen tun beide auf ihre Art, aber es wäre ja langweilig, wenn sie sich gleich einig wären. Doch - wer sollte derjenige sein, der sich zum Affen macht, wer der andere? Und warum ließen sich beide damals überhaupt scheiden - wohin also die Ursache lenken, um die Wirkung zu begründen.
Irgendwie ist mir das Motiv Seitensprung zu schal, doch es hat Tiefe und Präsenz. Meinungsverschiedenheiten sind langweilig, Krankheiten bremsen vielleicht die Handlung, Gewalt ist im Grunden ausgeschlossen ... und ernst sollte man die beiden schon noch nehmen, deshalb fallen künstliche Diskrepanzen flach.
Man, ist das schwer. Aber ich hab ja keine Eile ...
SabineD - Nov 15, 17:32
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George Tenner (anonym) - Nov 18, 17:53
Na dann - ran....
Frage: "Was ist ein Snob?"
Antwort: "Das ist ein Mann, der die Bücher, die er liest, selbst schreibt!"
Und das trifft natürlich für Frauen ebenso zu.
Also - nicht wie ran!!!
Gruß
George Tenner
Antwort: "Das ist ein Mann, der die Bücher, die er liest, selbst schreibt!"
Und das trifft natürlich für Frauen ebenso zu.
Also - nicht wie ran!!!
Gruß
George Tenner





















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