... Musik hören und gleichzeitig konzentriert schreiben oder lesen. Geht einfach nicht. Vermutlich bin ich ein klassischer Fall von "nicht multitasking fähiger Mann".
Natürlich höre ich gerne Musik. Aber alles zu seiner Zeit.
Im Gegensatz zu meinem ältesten Sohn: Fernsehsessel mit Laptop auf den Beinen, Fernseher an und MP3 im Hintergrund. Eine Fähigkeit, die ich persönlich jedoch für nicht wirklich erstrebenswert für mich halte. Ich würde mich um den Genuss des Einzelnen bringen.
Zudem höre ich zunehmend schlechter. Das heißt konkret, dass Fernseher und Radio/CD immer lauter werden. Aber auch wenn es laut spielt, bei mir kommt nur ein Ton-Matsch an. Kneipengemurmel ist mir auch ein Gräuel, da ich oft nicht einmal mein Gegenüber verstehen kann. Und das macht in der Menge einsam.
Ein weiterer wirklich wichtiger Grund, warum ich Stille liebe, ist, dass ich viele Jahre in lauter und "aufgeregt-wuseliger" Umgebung zu arbeiten hatte. Das prägt.
Ach, vielleicht bin ich halt auch nur anders als die anderen Schreiber.... :-(
>Im Gegensatz zu meinem ältesten Sohn: Fernsehsessel mit >Laptop auf den Beinen, Fernseher an und MP3 im >Hintergrund.
Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber das darf ich öffentlich nicht zu laut sagen, sonst kommt der eine oder andere, der mir seinen Text anvertraut, noch auf den Gedanken, ich würde dabei Luftgitarre spielen. ;)
Das ist etwas, was ich tatsächlich nicht mache. Job ist Job und Schnaps ist Wein.
Und - ehrlich gesagt - laute Musik höre ich nur dann, wenn ich gar nicht arbeite. Deshalb darf man sich das, trotz der Tendenz meines Musikgeschmacks, nicht so vorstellen, dass ich hier Headbänging an der Tastatur mache.
Alles schön geschmeidig und gedämpft, es soll ja nur die Seele streicheln und nicht den Blutdruck heben.
Sie lesen hier Beiträge eines realitätsfernen Wesens vom Olymp der Buchstaben. Ungeschönt, unbegründet, unsachlich, unerotisch, unnötig, einfach nur dahergesagt. Kümmern Sie sich nicht weiter drum, es will Ihnen nichts sagen, es hat nur Langeweile. Bevor es beißt, bloggt es lieber.
Sollten Sie versehendlich vorbeigekommen sein, gehen Sie lieber wieder. Hier gibt's weder Gutscheine noch Werbegeschenke und Entertainment suchen Sie hier vergeblich. Sind Sie allerdings mit Absicht hier - tja, dann ist Ihnen nicht zu helfen.
Ich kann nicht...
Natürlich höre ich gerne Musik. Aber alles zu seiner Zeit.
Im Gegensatz zu meinem ältesten Sohn: Fernsehsessel mit Laptop auf den Beinen, Fernseher an und MP3 im Hintergrund. Eine Fähigkeit, die ich persönlich jedoch für nicht wirklich erstrebenswert für mich halte. Ich würde mich um den Genuss des Einzelnen bringen.
Zudem höre ich zunehmend schlechter. Das heißt konkret, dass Fernseher und Radio/CD immer lauter werden. Aber auch wenn es laut spielt, bei mir kommt nur ein Ton-Matsch an. Kneipengemurmel ist mir auch ein Gräuel, da ich oft nicht einmal mein Gegenüber verstehen kann. Und das macht in der Menge einsam.
Ein weiterer wirklich wichtiger Grund, warum ich Stille liebe, ist, dass ich viele Jahre in lauter und "aufgeregt-wuseliger" Umgebung zu arbeiten hatte. Das prägt.
Ach, vielleicht bin ich halt auch nur anders als die anderen Schreiber.... :-(
Lieben Gruß aus Bremen,
Korinthe
Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber das darf ich öffentlich nicht zu laut sagen, sonst kommt der eine oder andere, der mir seinen Text anvertraut, noch auf den Gedanken, ich würde dabei Luftgitarre spielen. ;)
Das ist etwas, was ich tatsächlich nicht mache. Job ist Job und Schnaps ist Wein.
Und - ehrlich gesagt - laute Musik höre ich nur dann, wenn ich gar nicht arbeite. Deshalb darf man sich das, trotz der Tendenz meines Musikgeschmacks, nicht so vorstellen, dass ich hier Headbänging an der Tastatur mache.
Alles schön geschmeidig und gedämpft, es soll ja nur die Seele streicheln und nicht den Blutdruck heben.