Ich bin dick, du bist dumm...
... ich kann abnehmen, und was machst du?
Wie oft habe ich mich über diesen Spruch auf T-Shirts schon begackert. Aber jetzt eröffnet uns eine Studie, dass die Dicken auch die Dummen sind.
Nach einer nationalen Verzehrstudie (schon das Wort tut weh) sind über die Hälfte aller Deutschen zu dick. Während es in Schleswig Holstein angeblich den höchsten Männer-Fettleibigkeitsanteil gibt, führen die Damen im Saarland die schwergewichtige Rangliste an.
Wir Hessen halten uns da im charmanten Mittelfeld mit Tendenz zum Normalgewicht. Wusst ich's doch.
Was mich aber nachdenklich macht: Es gäbe einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und unteren Sozialschichten. Zu gut Deutsch soll das ungefähr heißen: Geringere Bildung = mehr Speck, oder: diejenigen, die am wenigsten Kohle habe, sind am fettesten. (Hey, das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, okay?)
Ein Paradoxum?
Der Anteil der jugendlichen Übergewichtigen läge bei Hauptschülern deutlich höher als bei Gymnasiasten. Und so weiter. Man weiß ja: je besser die Bildung, umso größer die Jobauswahl, umso besser die Verdienstchancen - pauschal gesehen ...
Ein Zitat:
Je höher der Schulabschluss desto geringer ist der BMI bei Männern und Frauen. Oder andersherum: Es finden sich unter den Personen mit Hauptschulabschluss fast doppelt so viele Übergewichtige wie bei Personen mit ei-ner Fachhochschul- bzw. Hochschulreife.
Und noch eins:
Mit steigendem Pro-Kopf-Nettoeinkommen zeigt sich bei Männern und Frauen ein Absinken des BMI.
Wenn die Dicken jetzt die Dummen sind, was machen wir dann mit dem netten Spruch oben?
Wie oft habe ich mich über diesen Spruch auf T-Shirts schon begackert. Aber jetzt eröffnet uns eine Studie, dass die Dicken auch die Dummen sind.
Nach einer nationalen Verzehrstudie (schon das Wort tut weh) sind über die Hälfte aller Deutschen zu dick. Während es in Schleswig Holstein angeblich den höchsten Männer-Fettleibigkeitsanteil gibt, führen die Damen im Saarland die schwergewichtige Rangliste an.
Wir Hessen halten uns da im charmanten Mittelfeld mit Tendenz zum Normalgewicht. Wusst ich's doch.
Was mich aber nachdenklich macht: Es gäbe einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und unteren Sozialschichten. Zu gut Deutsch soll das ungefähr heißen: Geringere Bildung = mehr Speck, oder: diejenigen, die am wenigsten Kohle habe, sind am fettesten. (Hey, das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, okay?)
Ein Paradoxum?
Der Anteil der jugendlichen Übergewichtigen läge bei Hauptschülern deutlich höher als bei Gymnasiasten. Und so weiter. Man weiß ja: je besser die Bildung, umso größer die Jobauswahl, umso besser die Verdienstchancen - pauschal gesehen ...
Ein Zitat:
Je höher der Schulabschluss desto geringer ist der BMI bei Männern und Frauen. Oder andersherum: Es finden sich unter den Personen mit Hauptschulabschluss fast doppelt so viele Übergewichtige wie bei Personen mit ei-ner Fachhochschul- bzw. Hochschulreife.
Und noch eins:
Mit steigendem Pro-Kopf-Nettoeinkommen zeigt sich bei Männern und Frauen ein Absinken des BMI.
Wenn die Dicken jetzt die Dummen sind, was machen wir dann mit dem netten Spruch oben?
SabineD - Jan 30, 15:31
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