Sing-Sang
Ich muss kurz erklären: befinde mich derzeit in der Vergangenheit und recherchiere so vor mich her. Unter anderem hat da - natürlich - auch die Musik Aufmerksamkeit verdient. Und FrauD wäre nicht FrauD, wenn sie da das Beste unerwähnt ließe. Außerdem ist heute Schalttag, und den wollen wir doch ein bisschen feiern, gell?
Deshalb rockt das jetzt mal.
Wir kennen sie ja, die Kinder vom Bahnhof Zoo, aber Bowie war auch davor und danach schon ein Ohr wert und ist es noch immer, völlig unabhängig von den Heroes.
Bei der Zeitreise dürfen wir natürlich nicht das niedlichste Lockenköpfchen der Rockmusikgeschichte vergessen, das uns die Kinder der Revolution vorstellte:
Marc Bolan, der Kopf von T-Rex, der leider schon seit über 30 Jahren im Nirwana ist und hoffentlich zusammen mit Jimmy Morrison und Janis Joplin im Himmel weiter rockt, gilt als Mitbegründer des Glam-Rocks.
Like a Rolling Stone wollte schon Jimmy Hendrix sein, hat es aber nie geschafft. Die waren zwar nicht wirklich besser, wurden aber nachweislich älter.
Nicht jedermanns Sache, meine ganz bestimmt, ist Pink Floyd. Neben The Wall, was ja jeder kennt - Kinderkram - gehören die frühen Floyds nicht wirklich zu den Ohrwürmern, deshalb will ich mal einen davon - den gruseligsten - hier vorstellen:
Da kam die Warnung zu spät. Schon scheiße, wenn man mit der Axt nicht aufpasst. Übrigens ist Careful with that Axe, Eugene eins von zwei Liedern auf der LP 1 auf der A-Seite der Ummagumma. Ich überlege gerade, wie lange deren Lieder damals gewesen wären, wenn es da schon CDs gegeben hätte ...
(Nein, man muss nicht kiffen, um Pink Floyd genießen zu können, ich schwöre.)
Und weil wir alle ein bisschen paranoid sind, darf natürlich Black Sabbath nicht fehlen.
So auch Kiss nicht *schmatz*
Das erste Lied, das ich auf der Gitarre spielen konnte, war natürlich Smoke on the water, doch wahre Größe zeigt Deep Purple hier:
Bei all den ergrauten Leckerchen vergessen wir natürlich nicht die etwas jüngeren Bonbons, das wäre ja unforgiven.
Fast so, als würde man über Bon Jovi weggehen. Unverzeihlich quasi (aber wie lecker, man, man, man).
Natürlich kann es zu dem Thema keine Vollständigkeit geben, das wäre ja noch schöner. Und nur weil die frühen Hillibillys und die späteren Coopers, Cobains und Maidens unerwähnt bleiben, heißt das ja nicht, dass sie nichts geleistet haben oder gefallen. Es ist eben schwer, aus dem Füllhorn der guten alten Rockmusik zu wählen, nicht wahr?
Deshalb rockt das jetzt mal.
Wir kennen sie ja, die Kinder vom Bahnhof Zoo, aber Bowie war auch davor und danach schon ein Ohr wert und ist es noch immer, völlig unabhängig von den Heroes.
Bei der Zeitreise dürfen wir natürlich nicht das niedlichste Lockenköpfchen der Rockmusikgeschichte vergessen, das uns die Kinder der Revolution vorstellte:
Marc Bolan, der Kopf von T-Rex, der leider schon seit über 30 Jahren im Nirwana ist und hoffentlich zusammen mit Jimmy Morrison und Janis Joplin im Himmel weiter rockt, gilt als Mitbegründer des Glam-Rocks.
Like a Rolling Stone wollte schon Jimmy Hendrix sein, hat es aber nie geschafft. Die waren zwar nicht wirklich besser, wurden aber nachweislich älter.
Nicht jedermanns Sache, meine ganz bestimmt, ist Pink Floyd. Neben The Wall, was ja jeder kennt - Kinderkram - gehören die frühen Floyds nicht wirklich zu den Ohrwürmern, deshalb will ich mal einen davon - den gruseligsten - hier vorstellen:
Da kam die Warnung zu spät. Schon scheiße, wenn man mit der Axt nicht aufpasst. Übrigens ist Careful with that Axe, Eugene eins von zwei Liedern auf der LP 1 auf der A-Seite der Ummagumma. Ich überlege gerade, wie lange deren Lieder damals gewesen wären, wenn es da schon CDs gegeben hätte ...
(Nein, man muss nicht kiffen, um Pink Floyd genießen zu können, ich schwöre.)
Und weil wir alle ein bisschen paranoid sind, darf natürlich Black Sabbath nicht fehlen.
So auch Kiss nicht *schmatz*
Das erste Lied, das ich auf der Gitarre spielen konnte, war natürlich Smoke on the water, doch wahre Größe zeigt Deep Purple hier:
Bei all den ergrauten Leckerchen vergessen wir natürlich nicht die etwas jüngeren Bonbons, das wäre ja unforgiven.
Fast so, als würde man über Bon Jovi weggehen. Unverzeihlich quasi (aber wie lecker, man, man, man).
Natürlich kann es zu dem Thema keine Vollständigkeit geben, das wäre ja noch schöner. Und nur weil die frühen Hillibillys und die späteren Coopers, Cobains und Maidens unerwähnt bleiben, heißt das ja nicht, dass sie nichts geleistet haben oder gefallen. Es ist eben schwer, aus dem Füllhorn der guten alten Rockmusik zu wählen, nicht wahr?
SabineD - 29. Feb, 10:13
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