Fehler in Büchern
Kennt man ja: Es gibt fast kein Buch, in dem der Erbsenzähler nicht irgendwo einen Patzer finden kann. Meiner Erfahrung nach verstecken sich die kleinen Überseher irgendwo ab Mitte und gegen Ende der Bücher und stören nicht besonders beim Lesen.
Nun habe ich mir mal einen Spaß gemacht und mir vier Bücher von einem Verlag besorgt, der Geld von seinen Autoren dafür nimmt, um deren geistige Ergüsse zwischen Buchseiten zu pressen. Und nicht wenig, wie ich herausfinden konnte. Eigentlich hat es mir die Sprache verschlagen. (Aber das will nix heißen, mir hat's auch die Sprache verschlagen, als das Päckchen Butter im letzten Jahr kurzfristig 1,29 Euro gekostet hat).
Nun gut, das kann jeder Autor halten wie ein Dachdecker.
Doch ich setze einfach mal voraus, dass ein +/- 5-stelliger Betrag, und auch ein mittig liegender 4-stelliger Betrag, für ein nicht mal 90 Seiten starkes Buch beinhalten könnte, dass dieser Minimalext wenigstens einigermaßen korrigiert in Druck geht.
Da greift FrauD doch gerne mal zum Rotstift, der in dem Fall ein gelber Textmarker war:
Beim ersten Buch auf 4 Seitennur 15 Mal. Auf Seite 11 habe ich aufgehört, obwohl das Buch erst mit Seite 5 beginnt. Inhaltlich auch nicht wirklich Rock 'n' Roll, so wenig wie die anderen. Geschmacksache.
Beim zweiten Buch auf der ersten Seite 6 Mal.
Beim dritten Buch 10 Mal auf den ersten 4 Seiten.
Und beim vierten Buch war schon im ersten Satz in der ersten Zeile der erste Fehler und da war die Lust weg.
Mit diesem Resultat lasse ich jetzt das gebildete Publikum mal alleine und gehe für ein Stündchen in den Garten, um mich für einige "Lektoren" zu schämen.
Nun habe ich mir mal einen Spaß gemacht und mir vier Bücher von einem Verlag besorgt, der Geld von seinen Autoren dafür nimmt, um deren geistige Ergüsse zwischen Buchseiten zu pressen. Und nicht wenig, wie ich herausfinden konnte. Eigentlich hat es mir die Sprache verschlagen. (Aber das will nix heißen, mir hat's auch die Sprache verschlagen, als das Päckchen Butter im letzten Jahr kurzfristig 1,29 Euro gekostet hat).
Nun gut, das kann jeder Autor halten wie ein Dachdecker.
Doch ich setze einfach mal voraus, dass ein +/- 5-stelliger Betrag, und auch ein mittig liegender 4-stelliger Betrag, für ein nicht mal 90 Seiten starkes Buch beinhalten könnte, dass dieser Minimalext wenigstens einigermaßen korrigiert in Druck geht.
Da greift FrauD doch gerne mal zum Rotstift, der in dem Fall ein gelber Textmarker war:
Beim ersten Buch auf 4 Seiten
Beim zweiten Buch auf der ersten Seite 6 Mal.
Beim dritten Buch 10 Mal auf den ersten 4 Seiten.
Und beim vierten Buch war schon im ersten Satz in der ersten Zeile der erste Fehler und da war die Lust weg.
Mit diesem Resultat lasse ich jetzt das gebildete Publikum mal alleine und gehe für ein Stündchen in den Garten, um mich für einige "Lektoren" zu schämen.
SabineD - Mrz 8, 14:20
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