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Und wir scheitern immer schöner

Das ist nicht nur die Fortsetzung von Dirk Bernemanns Ich-hab-die-Unschuld-kotzen-sehen, das scheint auch Lebensmotto einiger bruchgelandeter Crétins des Literaturbetriebs zu sein. Und ich benutze diese Bezeichnung nicht bösartig, komme aber nicht umher zu denken, dass unter Schwachsinn leidet, wer sich einbildet, als Literaturagent seine geblendeten Schäfchen um 12000 für ein Lektorat erleichtern zu wollen und dies auch noch umsetzen zu können.
Wer jetzt ahnt, um was für ein Heiß ich hier breie, kann mal gezielt nach dem passenden Namen des Agenten guugeln und sich anschauen, wie schöner Scheitern in 2008 geht.

Übrigens - Bernemanns Bücher sind ganz reizend und seine Sprache besticht:
"Guten Tag, die Welt liegt in Trümmern. Ich sammle sie auf. Errichte daraus neue Gebäude. Konstruiere neue Städte. Kann man drin wohnen. Oder weiträumig umfahren."

Klappentext von "Ich hab die Unschuld kotzen sehen".

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Wer lesen kann, ist - klar - im Vorteil



Karen Rose
Todesschrei


Stieg Larsson
Verdammnis


Simon Beckett
Leichenblässe


Peter James
Nicht tot genug


Joy Fielding
Flieh wenn du kannst



Susanne Mischke
Der Tote vom Maschsee


Cody McFadyen
Der Todeskünstler


Sabine Thiesler
Die Totengräberin


Gisa Klönne
Nacht ohne Schatten



Kerstin Gier
Die Patin


Charlotte Link
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Elisabeth Herrmann
Das Kindermädchen


Jilliane Hoffman
Vater unser


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Im Netz des Chamäleons


Cody McFadyen
Das Böse in uns


Sabine Kornbichler
Gefährliche Täuschung

Ich seh dich