Vorsätzliches
Es ist wie ein Fluch: Pünktlich in den letzten Tagen des sterbenden Jahres schleichen sich all die kleinen und großen Danebengeher der letzten 12 Monate in den Kopf. Zumindest in meinem Fall bewirkt es, dass - wieder einmal - ein Jahresende und der damit zwangsläufig verbundene Beginn eines neuen Jahres missbraucht wird, um Besserung zu geloben und so ziemlich alles jetzt anders zu machen: Ab 2009 lebe ich endlich gesünder, lasse endlich das Rauchen sein, fange endlich an, regelmäßig Sport zu machen, werde endlich gelassener und darf deshalb endlich weniger Stress verbuchen, schreibe endlich meinen Thriller fertig und werde 12 Monate später endlich zufrieden mit mir sein, weil ich alle guten Vorsätze erfüllt habe.
Tückisch an alledem ist das Wörtchen "endlich", denn so endlich wie ich mir jedes Jahr aufs Neue irgendwelche Dinge vornehme, so endlich sind sie auch und überleben oft nicht mal den Januar ... geschweige denn die restlichen Monate.
Ein kluger Mensch würde jetzt sagen: "Wenn ich doch aus reichlicher Erfahrung weiß, dass ich meine Vorsätze nicht umsetze, warum sollte ich mir noch irgendwelche ausdenken?"
Ich glaube, es ist fast ein Ritual, das viele brauchen, um ein Jahr auch abhaken zu können. Erstaunlicherweise erinnert man sich zuerst an all die Sachen, die nicht so toll gelaufen sind. Sie künftig anders zu steuern, ist Aufabe eines guten Vorsatzes.
Oder endlich das anzugehen, was man schon so lange vor sich herschiebt.
Heute Früh z.B. war ich in der Redaktion unserer Tageszeitung. Immerhin wird, wenn alles gut geht, noch in diesen letzten Tagen die Ausschreibung für meinen Kurzkrimi-Wettbewerb Lahn-Leichen öffentlich gemacht.
Ein Vorsatz, der mich sicher im kommenden Jahr länger begleiten und beanspruchen wird. Und irgendwie freue ich mich auf den am meisten.
Tückisch an alledem ist das Wörtchen "endlich", denn so endlich wie ich mir jedes Jahr aufs Neue irgendwelche Dinge vornehme, so endlich sind sie auch und überleben oft nicht mal den Januar ... geschweige denn die restlichen Monate.
Ein kluger Mensch würde jetzt sagen: "Wenn ich doch aus reichlicher Erfahrung weiß, dass ich meine Vorsätze nicht umsetze, warum sollte ich mir noch irgendwelche ausdenken?"
Ich glaube, es ist fast ein Ritual, das viele brauchen, um ein Jahr auch abhaken zu können. Erstaunlicherweise erinnert man sich zuerst an all die Sachen, die nicht so toll gelaufen sind. Sie künftig anders zu steuern, ist Aufabe eines guten Vorsatzes.
Oder endlich das anzugehen, was man schon so lange vor sich herschiebt.
Heute Früh z.B. war ich in der Redaktion unserer Tageszeitung. Immerhin wird, wenn alles gut geht, noch in diesen letzten Tagen die Ausschreibung für meinen Kurzkrimi-Wettbewerb Lahn-Leichen öffentlich gemacht.
Ein Vorsatz, der mich sicher im kommenden Jahr länger begleiten und beanspruchen wird. Und irgendwie freue ich mich auf den am meisten.
SabineD - 29. Dez, 11:26
2 Buchstaben - Deine Buchstaben - 0 Trackbacks

