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23. 03. 09

Kunde droht mit Auftrag

Langsam werde ich sauer. Nein, ich werde nicht, ich bin schon sauer. Stinksauer, um genau zu sein. Nichts gegen clevere Geschäftsideen im Internet, dass sie funktionieren können - jedenfalls eine Zeit lang, wenn sie besonders sind -, beweisen Ibäi und Konsorten.
Einer von diesen "Konsorten" ist Mein Werkzeug (Name v.d. Red. geändert). Anfangs eine nette Plattform, über die man günstig an Handwerker und Dienstleister kommen kann, die bereit sind, sich auch mal unter Wert zu verkaufen.
In der Branche, in der ich mich tummle, gibt's aber auch zigtausend andere Tümmler, und was die zu bieten haben, kann man oft nicht auf Anhieb sehen. Fakt ist aber, dass Auftraggeber, die bspw. einen Werbetexter oder Lektor/Korrektor suchen, oft schon eine völlig verquere Grundvorstellungen von einer halbwegs angemessenen Honorierung haben, aber es trotzdem genug Auftragnehmer gibt, die diese lächerlichen Preise noch unterbieten.
Da setzt bspw. just im Moment jemand eine Preisvorstellung von 200 Euro für das Lektorat eines 250-seitigen Manuskripts an, und nach nur einem Tag Laufzeit ist das Ding schon runtergehandelt auf 148 Euro (Update 8:50 Uhr = 145 Euro). Wenn man das jetzt vorausschauend umlegt auf die verbleibenden 29 Tage Laufzeit des Auftrags, wird der Auftraggeber vermutlich am Ende noch Geld vom Auftragnehmer kriegen.
Oder da will jemand einen Werbetext geschrieben haben – natürlich einen, der auch seinen Job macht – und sucht jetzt einen Auftragnehmer „…egal ob Hausfrau, Studentin, Rentner oder Profi …“ – Aha. Für geschätzte 50 Tage Arbeit (das war jetzt übertrieben, aber Übertreibung in jede Richtung ist auch von Anbieterseite angebracht) könnte man rein theoretisch 80 Euro oder so verdienen. Wenn man mitbietet und sich drauf einlässt.
Darüber habe ich mich schon lange genug geärgert, und mir ist es in den Jahren, in denen ich da eher inaktiv angemeldet bin, erst einmal untergekommen, dass ich einen Auftrag bekommen habe, der nicht nur besser bezahlt war als im Startpreis angekündigt, sondern bei dem ich überhaupt das höchste Gebot abgegeben hatte. Das war so einer von diesen Ausnahmefällen, auf die man nicht warten darf, weil man in der Zwischenzeit Insolvenz anmelden kann.
Mittlerweile habe ich es völlig eingestellt, solche Aufträge zu beobachten oder gar ein Angebot abzugeben. Ich werde nicht für 35 Euro ein 100 Seiten starkes E-Book schreiben, Homepages betexten, Werbetexte verfassen, Manuskripte lektorieren oder was weiß ich.
Nix verdienen kann ich auch, ohne arbeiten zu müssen.
Aber was sich das Werkzeug seit Neuestem ausgedacht hat, ist frech. Es gibt eine Art Branchenbuch, in dem sich jeder Gewerbetreibende oder Freiberufler eintragen kann. Das heißt, Auftraggeber können nicht nur Aufträge einstellen und abwarten, wer sich drauf einlassen will, sie können gezielt im Branchenbuch nachschauen, wer dafür infrage kommen kann. Und in dem Fall direkt Kontakt aufnehmen  wenn  derjenige, welcher, einen kostenpflichtigen Brancheneintrag hat.
Kostenpflichtig bedeutet in dem Fall, dass man Businesspartner des Werkzeugs wird. Das bedeutet weiter, dass man schwört, für mindestens 12 Monate jeden Monat 19,90 hinzublättern, um Ausschreibungen bis 500 Euro beantworten und von potenziellen Kunden kontaktiert werden zu können. Das Ganze ist natürlich nach oben gestaffelt je nach Auftragsvolumen. Auftragnehmer aus dem Bauhandwerk, die gute Gründe für einen unbegrenzten Auftragswert haben, müssten also theoretisch um die 60 Euro jeden Monat an das Werkzeug abdrücken. Also für ein Mindestlaufjahr um die 700 Euro. Ohne überhaupt einen Auftrag im Sack zu haben oder die Garantie zu bekommen, in absehbarer Zeit einen an Land zu ziehen. Denn die Konkurrenz ist groß und die Dumping-Anbieter in der Mehrzahl.
Als ob diese Masche nicht schon dreist genug wäre – denn wer auf den Businesseintrag und die monatliche Zahlung von mindestens 19,90 Euro verzichtet, taucht im Branchenbuch nicht detailliert auf, sondern nur als anonymer Anbieter ohne Adresse und Bewertungen –, arbeitet das Werkzeug zusätzlich mit Ködern.
In den letzten zwei oder drei Wochen habe ungefähr eine Hand voll Mails bekommen, in denen ungefähr steht: „Eben hat ein interessierter Kunde Ihr Werkzeug-Profil im neuen Branchenbuch besucht und Ihre Kontaktdaten angefordert. Werden Sie jetzt B-Partner!!!“
Und im schreierischen Betreff stand heute z.B.: KUNDE DROHT MIT AUFTRAG!!!
Wenn ich also rauskriegen will, ob da tatsächlich ein interessierter Kunde traurig durch die Welt tappst und darauf wartet, ausgerechnet mit mir einen Deal abzuschließen, muss ich erst einmal 238,80 Euro berappen. Um die wieder reinzubekommen, müsste ich zwölf bis dreizehn Manuskripte lektorieren nach dem o.g. Schema. Plus minus. Es ist ja nicht damit getan, einen Auftrag zu bekommen. Denn sobald ein Auftragnehmer den Zuschlag erhält, schickt das Werkzeug schon eine Provisionsrechnung, die man schnell bezahlen darf (muss), ob man schon die Kohle verdient hat oder nicht (ich sitze noch immer auf einer solchen Rechnung, weil der entsprechende Auftrag dazu unbezahlt geblieben ist – das interessiert die aber nicht, ich kann den Mistkerl immerhin schlecht bewerten).
Es kann natürlich aber auch sein, dass da jemand gelangweilt durchs Branchenbuch klickt und wahllos und ohne ernste Absichten Kontaktdaten anfordert. Oder es könnte ja auch sein, dass die Werkzeug’schen Mitarbeiter einfach den Hals nicht voll kriegen. Wer garantiert einem denn, dass es da tatsächlich Chancen auf einen Deal gibt? Kein Mensch …
Die wollen einen also richtig aggressiv auffordern, endlich den Geldbeutel aufzumachen, ohne Gewähr. Wenn die Anfrage von der anderen Seite transparent wäre – was vielleicht so aussehen könnte, dass es zu einem Kontaktdaten-Austausch kommt (man also nicht nur seine Daten irgendwie in die Welt jagt, sondern als Gegenleistung auch die des Anfragers erhält) – könnte man vielleicht noch seriöse Absichten dahinter sehen. Aber davon ist nirgendwo die Rede. Irgendjemand klickt, und damit dieser irgendjemand erfährt, wen er da angeklickt hat, muss dieser „wen“ erst mal löhnen … Sauerei, das.
Mir juckt es in den Fingern, da anzurufen und denen zu sagen, was ich von der Strategie halte und was die mich mal können. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich keine Lust auf eine 0900er-Nummer, die mich wahrscheinlich erst mal eine halbe Stunde in die Warteschleife steckt, ehe ich jemanden zusammenscheißen kann.
Ich finde das traurig, ärgerlich, beschissen und einfach widerlich. Als hätten wir Freien – gerade in dem Bereich – nicht schon genug zu kämpfen, weil Textarbeit an sich in den Augen vieler keinen wirklich hohen Stellenwert hat und weil es unter den „Kollegen“ noch mehr gibt, die sich einfach mal Texter/Lektor/… nennen, weil diese Berufe nicht so wirklich geschützt sind. So, als wären es Handlangerarbeiten, die eigentlich jeder auch selbst machen könnte, als wäre es eine Art von gnädiger Herablassung, wenn man einen Job bekommt und auch ein bisschen Geld dafür.
Ich bin so was von stinksauer, wie man montags nur stinksauer sein kann. Und ich werde jetzt meinen Account umgehend löschen.
Die können mich alle mal am A... lecken.

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oz-tusse - 23. Mrz, 11:10

Schreib denen doch...ihr könnt mich viermal am Arsch lecken...könnte dann allerdings sein, dass sie antworten...immer zweimal mehr wie du haha (aus den sprechenden Weihnachtstassen bestimmt noch bei youtube zu finden.
Was für einen Nepp die sich ausgedacht haben...traurig. In dieser Welt will jeder so schnell und aufwandslos an das Geld andere Leute kommen.
250 Manuskriptseiten für unter 150 Schleifen und womöglich sinkend. Die spinnen doch, die Auftragsannehmer. Die anderen allerdings auch und du hast vollkommen Recht, wenn du sagst, das ist Arbeit und kein Vergnügen.
Manche sind einfach doof.

SabineD - 23. Mrz, 12:44

Nicht wohlmöglich, tatsächlich. Aktueller Stand: 100 Euro!!!
Ich will mich nicht mehr ärgern, nein nein nein, ich will mich nicht mehr ärgern ...
Korinthe - 23. Mrz, 12:01

Ich habe der Anbieter / diese Plattform auch im Auge. Allerdings als Auftragsvergeber, denn es gibt eine Menge Sachen, die ich nicht mehr selbst machen kann ( grmpfl... ).
Ich meine, dass eine gute Arbeit auch eben seinen Preis hat. Wenn es denn so einfach wäre, könnte man es doch selbst machen, oder? Und wenn Du nun sagst, Lektorat würde für 1 Euro pro Seite ( ohne Spezifizierung der Anschläge ) angeboten, ist das schon über der Schmerzgrenze. Ein Euro pro Seite ist frech, wenn es sogar noch weniger ist, ist das aberwitzig.

Niemand sollte sich unter Preis hergeben. Und jeder sollte anerkennen, dass Arbeit eben kostet.

Viele Grüße vom ollen
Korinthe


SabineD - 23. Mrz, 12:47

Ich möchte weinen darüber, echt. Das sind so Momente, wo ich am liebsten den ganzen Scheiß hinschmeißen will.
Schlimm ist, ich kann meinen Account nicht löschen, nur deaktivieren. Denen werde ich gleich erst mal ne bitterböse Mail schreiben. Ich bin sehr, sehr wütend. Und das liegt nicht nur am Wetter ....
Filinchen (Gast) - 23. Mrz, 14:49

Verständlich, daß Sie so sauer sind. Aber es ist doch auch erschreckend, daß es Menschen gibt, die sich so unter Wert "verkaufen" müssen.

SabineD - 23. Mrz, 17:24

Eigentlich ist mir ziemlich schnuppe, was solche Leute machen. Meinetwegen können die für lau arbeiten. Schlimm an dieser Sache ist nur, dass solche Leute die Preise einer ganzen Branche kaputt machen, weil jeder Heiopei glaubt, es wären "normale" Preise. Solche Plattformen sind bestenfalls Auftraggeberfreundlich, Auftragnehmer machen sich eher zum Affen. Pfft, wo leben wir denn - aufm Bazar?
Filinchen (Gast) - 23. Mrz, 18:38

Da bin ich wohl falsch rübergekommen; ich sehe das so wie Sie, daß einige die Preise verderben und somit alle darunter leiden. So etwas gibt es inzwischen fast in jeder Branche. Aber die, die es machen, sind u. U. dazu gezwungen. Die Auftraggeber sind in Wirklichkeit die miesen Typen.

SabineD - 24. Mrz, 08:17

Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann. Niemand will mehr irgendwas bezahlen, klar, aber wenn diese Geizkrägen - und ich sage das jetzt bewusst, denn dabei handelt es sich meist wirklich um die, die professionelle Arbeit für lau verlangen, obwohl sie es sich wahrscheinlich leisten könnten, angemessen zu bezahlen, und vor allem um solche, die wissen, wo die offene Wunde der Freien ist - nicht auf so ein großes Forum von stolzgebrochenen Kollegen stoßen würden, hätten sie keine Chance und vielleicht würde der Wert unserer Arbeit auch anders angesehen.
Was mich ärgert bzw. was ich nicht verstehe, ist, dass viele, die sich vielleicht genötigt fühlen, schlecht bezahlten Jobs zu machen, davon ja gar nichts haben.
Da steht viel Arbeit wenig Verdienst gegenüber, und diese Strategie geht nicht auf Dauer auf, weil man sich Kapazitäten verbaut für die wenigen, aber tatsächlich existierenden Chancen, einen guten Job zu bekommen.
Anfangs habe ich das auch gemacht, zugegeben, man muss sich erst mal in seiner Selbstständigkeit zurechtfinden und wissen, wie man arbeiten kann. Aber das ist lange vorbei. Seit ich gerlernt habe, Nein zu sagen und mich nicht an den Teufel zu verkaufe, lebe und arbeite ich deutlich entspannter und wahrscheinlich verdiene ich übers Jahr sogar mehr als die meisten der Kollegen, die 50-Cent-Jobs machen. Würde ich jetzt mal so behaupten.
WolfgangGL - 23. Mrz, 21:18

Da hilft nur selber Werbung machen! Einen Karton mit 500 Briefumschlägen kaufen. Auf einer DINA4-Seite eine schöne kreative Selbstdarstellung entwerfen. Über Dienstleistungen, Preise und sonstige wichtige Dinge informieren. Adressen möglicher Kunden ausfindig machen usw. ... Werbung rausschicken. Das funktioniert! Nicht ärgern! Selber handeln! :-)

Korinthe - 24. Mrz, 08:21

Autsch... Alles was recht ist, aber mindestens seit es Mailprogramme gibt, gibt es auch den Begriff "SPAM". Und seit ich immer mehr von ungebetener Werbung dichtgemüllt werde, reagiere ich eher ablehnend auf jegliche Werbung. Spams - also Werbung, von der sich sicher irgendwer etwas verspricht - landet ebenso im Trash, wie Briefumschläge, die mit weniger als 54 Cent frankiert sind. Sollte sich doch ein Werbeschreiben in einem so teuer frankierten Umschlag befinden, werde ich um so mehr sauer, dass mich jemand überlistet hat.

Nein, ich glaube, dass ich damit nicht allein stehe, und dass man in der heutigen Zeit mit dieser Art der Werbung eher sensibel sein muss.

jm2c
K.

SabineD - 24. Mrz, 08:24

Ja, das ist eine bekannte Masche. Da gibt es bei mir nur ein Problem: Ich tanze ja auf mehreren Hochzeiten, und der Bereich, in dem sich das anbieten würde, wäre die Werbetexterei. Aber gerade damit möchte ich mich nicht ausschließlich beschäftigen, denn das ist ein echter Knochenjob ohne Agenturanschluss.
WolfgangGL - 24. Mrz, 16:43

Ich habe mal jemandem geholfen der ein Schreibbüro hatte und darüber geklagt hat, dass er viel zu wenig Aufträge bekommt. Ich hatte die Idee, die verschiedenen Dienstleistungen des Schreibbüros per Brief möglichen zukünftigen Kunden anzubieten. Das wurde gemacht. Ergebnis: Es kamen immer mehr Aufträge herein. Diese Briefaktion, die dann noch öfter wiederholt wurde hat dazu geführt, dass das Schreibbüro einen viel größeren Kundenstamm bekam. Es kam sogar soweit, dass ich nach einiger Zeit händeringend gebeten wurde in diesem Schreibbüro mitzuhelfen um die Aufträge in angemessener Zeit abarbeiten zu können. So saß ich also nach meinem normalen Tagesjob Abends in diesem Schreibbüro bis 10 oder 11 Uhr und half wo ich konnte. Das war eine wunderbare und erfolgreiche Zeit! Und - Es kann wiederum getan werden und erneut erfolgreich sein!

Korinthe - 24. Mrz, 17:12

Aha... Herzlichen Glückwunsch.
SabineD - 24. Mrz, 17:22

Schön und gut, aber ich bin ja kein Schreibbüro. Was will ich mit vielen Aufträgen, wenn ich für manch einzelnen Wochen oder Monate brauche? Das ist ne völlig andere Welt. Hier zu sehr zu klappern würde bedeuten, ständig ablehnen zu müssen, was nicht selten vorkommt. Ich kann nicht gleichzeitig eine Autobiografie oder Dissertation schreiben und parallel dazu ein 700-Seiten-Manuskript lektorieren oder den neuen Internetauftritt eines Unternehmens in Angriff nehmen.
Das zweite Problem, das ensteht, wenn ich mein Programm zu offensiv anpreisen würde, wäre, dass ich mich auf unzählige Beratungsstunden einlassen müsste, die ich nicht bezahlt bekomme, weil an den meisten potenziellen Projekten auch einiges an Geld hängt, das wiederum viele entweder nicht haben oder ausgeben wollen. Da habe ich schon Sachen erlebt und bin Kilometer geschrubbt ... nä nä nä.
WolfgangGL - 25. Mrz, 16:48

Nuja, ich dachte nur, bevor ich bei einer Plattform für 0-Kundenaufträge bezahlen muss, mache ich doch selber Werbung.

SabineD - 25. Mrz, 17:28

Das tue ich ja auch, also nicht bezahlen ;) Und ein bisschen Werbung mache ich selbstverständlich auch - ich komme ja aus dem Stall. Ich wollte einfach mal meinen Grundärger über solche Abzockermethoden loswerden und mich gleichzeitig über einige Kollegen aufregen, die das Pferd satteln.
SabineD - 25. Mrz, 17:28

Das tue ich ja auch, also nicht bezahlen ;) Und ein bisschen Werbung mache ich selbstverständlich auch - ich komme ja aus dem Stall. Ich wollte einfach mal meinen Grundärger über solche Abzockermethoden loswerden und mich gleichzeitig über einige Kollegen aufregen, die das Pferd satteln.
WolfgangGL - 25. Mrz, 18:04

Ja gut. Dann ist ja alles in Butter, sozusagen. Ist denn der Grundärger nun verschwunden? Ähm, is er weggedampft? Hat der sich verkrümelt? :-)

SabineD - 25. Mrz, 18:16

Nicht wirklich. Besonders heute deshalb, weil: einmal drin, lassen die einen nicht mehr ziehen, wie ich merke. Mein Account ist deaktiviert, aber noch immer vorhanden. Also sitzen die auch weiter auf meinen Daten rum, und schicken weiter Mails, obwohl ich extrem energisch drum gebeten habe, das zu lassen.
Der Support reagiert nur in der Form, dass ganz unten in jeder Mail steht: Rufen Sie uns bei Problemen unter 09000 ... an.

Ich bin also auf dem LAUFENDEN - besagter Auftrag hat heute die 100-Euro-Grenze unterschritten.
Ich sag nix mehr dazu, ne ne ne.

Kauf das Buch!

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