Wie die Jungfrau zum Kind
Manche Überraschungen haben Schleifen, andere bunte Umschläge, dritte sind gar keine ... Meine Überraschung heute hatte erst vier, dann acht Beine, und ich bin unsicher, ob es dabei bleibt.

Unsere Freigängerin Mütze, ihres Zeichens Tochter von Mieze, war ganz offensichtlich zum ersten Mal schwanger, als Frau Mama Ende April ihren dritten Wurf ablegte. Noch bevor die Geschwister-Würmer Ende Juni, Anfang Juli in ihre neuen Zuhause zogen, gab es einen Abend, an dem Mütze ziemlich jämmerlich herummauzte und einen ganz harten, dicken Bauch hatte. Aber das Aas wollte einfach nicht im Haus bleiben. Tags drauf strich sie wieder in unseren Hallen herum, der Bauch war offensichtlich leer. Und dann begann das große Warten. Wo? Wie viele? Wann gucken?
Tja, das Grundstück hier hat viele Ecke, Nischen und Kanten, doch die Mütz sah nicht aus, als würde sie Milch geben müssen.
Wir gingen davon aus: Das war wohl nix. Entweder hat die Katz den Wurf gefressen - welche auch immer - oder die erste Schwangerschaft ist in einer Todgeburt geendet ...
Heute morgen irritiert mich ein vertrautes Jammern und in der Kellertür saß plötzlich ein rotes Tiger-Baby, total verstört.
Das erste, was ich dachte: Scheiße, da haben die Neue-Zuhause-Eltern ihr Balg zurückgebracht.
Aber das konnte eigentlich nicht sein, weil das kleine Ding ja kleiner war als der Brummi, den wir weggegeben hatten.
Eine Stunde später folgte ich der Mutti heimlich in den Keller. Und siehe da: noch ein Baby ...
Jetzt haben wir die Nied-zen erst mal eingerichtet. Ich bin gespannt, ob noch Geschwister irgendwo herumgeistern ...
Das ist ja wie Ostern und Eiersuchen :)

Unsere Freigängerin Mütze, ihres Zeichens Tochter von Mieze, war ganz offensichtlich zum ersten Mal schwanger, als Frau Mama Ende April ihren dritten Wurf ablegte. Noch bevor die Geschwister-Würmer Ende Juni, Anfang Juli in ihre neuen Zuhause zogen, gab es einen Abend, an dem Mütze ziemlich jämmerlich herummauzte und einen ganz harten, dicken Bauch hatte. Aber das Aas wollte einfach nicht im Haus bleiben. Tags drauf strich sie wieder in unseren Hallen herum, der Bauch war offensichtlich leer. Und dann begann das große Warten. Wo? Wie viele? Wann gucken?
Tja, das Grundstück hier hat viele Ecke, Nischen und Kanten, doch die Mütz sah nicht aus, als würde sie Milch geben müssen.
Wir gingen davon aus: Das war wohl nix. Entweder hat die Katz den Wurf gefressen - welche auch immer - oder die erste Schwangerschaft ist in einer Todgeburt geendet ...
Heute morgen irritiert mich ein vertrautes Jammern und in der Kellertür saß plötzlich ein rotes Tiger-Baby, total verstört.
Das erste, was ich dachte: Scheiße, da haben die Neue-Zuhause-Eltern ihr Balg zurückgebracht.
Aber das konnte eigentlich nicht sein, weil das kleine Ding ja kleiner war als der Brummi, den wir weggegeben hatten.
Eine Stunde später folgte ich der Mutti heimlich in den Keller. Und siehe da: noch ein Baby ...
Jetzt haben wir die Nied-zen erst mal eingerichtet. Ich bin gespannt, ob noch Geschwister irgendwo herumgeistern ...
Das ist ja wie Ostern und Eiersuchen :)
SabineD - 23. Jul, 10:52
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