Crime-Blog

23. 05. 08

700 Tatorte ...

SN150641

... und kein bisschen Schimanski mehr. Schade eigentlich, den hatte ich am liebsten.
Jetzt am Sonntag strahlt die ARD den 700sten aus. Prägend waren für all jene, die nur sporadisch am Tatort waren, sicher Götz George als Kommissar mit Schnauze sowie die puppenhafte Nasstasja Kinski in dem Kult-Teil "Reifeprüfung".
Was viele nicht wussten, ich bis heute auch nicht, war, wem die Augen aus dem Einspann gehörten. Und nicht nur seine Augen hat der heute 66-jährigen Horst Lettenmayer einst für 400 Mark verscheuert, sondern auch seine abwehrenden Hände und Füße.
Dass es mal 700 und sicher noch mehr Tatorte geben würde, konnte damals keiner vorhersehen. Aber dass diese lumpigen paar Kröten für diesen einmaligen Erkennungseffekt der Serie alles gewesen sein sollen, ist harter Tobak.
Ich meine, da sollte sich ein Sender wie die ARD doch nicht lumpen lassen und großzügig mal was hinlegen.

Die Meldungen wiedersprechen sich allerdings. Während der Tatort-Fundus berichtet, dass Lettenmayer sehr wohl gegen die ARD klagte, heißt es in anderen Artikeln, die Überlegung hätte wohl mal im Raum gestanden, aber es würde nicht geklagt.
Ohne Vertrag klagt sich auch schlecht.

Wie auch immer - ein so großer Tatort-Fan bin ich nie gewesen, weil mir einfach viele der Geschichten zu platt oder zu blöd waren.
Trotzdem wieder was gelernt: Verkaufe nie zu billig dein Gesicht, es könnte Jahrzehnte später noch benutzt werden, ohne dass du was davon hast.
Im Übrigen wäre ich dafür, das Wort "Klage" sowieso aus dem deutschen Sprachschatz zu entfernen. Es tönt mittlerweile wie "Hure", weil jeder mit genug Geld - auch wenn nur wenig Hirn vorhanden - damit macht, was er will. (Genau dich meine ich. Ich sehe dich)

SN150641

02. 03. 08

8 MM

Gestern Abend lief auf irgendeinem Privatsender der wohl bekannteste Thriller zum Thema Snuff-Filme (filmische Aufzeichnung tatsächlicher stattfindender Morde).
Nicht nur, dass Nicolas Cage mal wieder eine Superleistung hingelegt hat, mir ist dabei aufgefallen, dass der "Mythos" um dieses Thema zwar in Film und Literatur abgehandelt wurde (unter anderem beschäftigt sich Donna Leon in Vendetta damit), aber offenbar doch ziemlich zurückhaltend - setzt man es mal ins Verhältnis zu Serienmördern.
Dabei ist der Begriff Snuff gerade heute unter den Heranwachsenden gar kein so unbekannter, denn selbst auf der Schule von FrauDs Nachwuchs wurde das schon thematisiert - allerdings in einem zur ursprünglichen Bedeutung eher harmloseren Rahmen, soweit das Wort "harmlos" hier überhaupt angebracht sein kann, wenn sich Kinder prügeln und andere kleine Geier das mit der Handykamera aufzeichnen.

Mich allerdings hat 8 MM inspiriert und ich denke, ich werde die Idee mal einrahmen und im Geiste eine Story darum häkeln. Mal sehen, ob ich es bis zum Aufschreiben schaffe.

04. 01. 08

Bloody Cover 2008

Zum 7. Mal nominieren die "Ehrenwerte Gesellschaft Münchens" und das Krimifestival München in Zusammenarbeit mit dem Krimi-Forum aus fast 300 Neuerscheinungen des Jahres 2007 zwölf Finalisten aus.

Die für's Bloody Cover nominierten Titel finden sich hier. Wer mitmachen und abstimmen will, kann das entweder persönlich in den hier ausgewiesenen Buchhandlungen oder übers Internet.

Mal bitte auf die Bücher des Gmeiner-Verlags achten. Die Autorinnen Monika Detering und Ingrid Schmitz sind natürlich ... natürlich Mörderische Schwestern.

Nicht, dass ich hier irgendwen beeinflussen will, nö. So was mache ich nicht.

02. 08. 07

Im Kreis der Familie

Original-Ausschreibung zum Agatha-Christie-Krimipreis 2008:


Auch in diesem Jahr vergeben freundin, der Fischer Taschenbuch Verlag, Hugendubel und das Krimifestival München den Agatha-Christie-Krimipreis und suchen die besten Krimiautoren Deutschlands.

Das Motto für 2008: "Im Kreis der Familie".
„Im Kreis der Familie“ geschehen die schönsten, aber auch die schauerlichsten Geschichten. Schon in der Bibel findet sich eine der besten Geschichten von Brudermord. Denn niemand kennt uns so gut wie die eigene Familie. Die, mit denen wir unter einem Dach leben, wissen um erschreckende Fähigkeiten, unverzeihliche Schwächen und die großen und kleinen Fehler - denn es sind oft auch ihre eigenen.
Die eigene Familie kann man sich nicht aussuchen, dafür wird man sie in den allerseltensten Fällen wieder los – es sei denn, man hilft ein wenig nach...
Machen Sie mit, schreiben Sie bis zum 23. August 2007 (Einsendeschluss) eine spannende Kurzgeschichte zum Thema „Im Kreis der Familie“. Eine hochkarätige Jury wählt aus den Einsendungen die 25 besten Geschichten, die als Anthologie im Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht werden. Beim Krimifestival München im März 2008 werden die Gewinner der Plätze 1 bis 3 gekürt.
Viele wertvolle Sachpreise warten auf die Gewinner!
Teilnahmebedingungen:
Ihre Einsendung schicken Sie bitte ausreichend frankiert an: Redaktion „freundin“, Stichwort: „Agatha-Christie-Krimipreis 2008“, Arabellastraße 23, 81925 München
Einsendeschluss ist der 23. August 2007.
Am Agatha-Christie-Krimipreis 2008 kann jeder teilnehmen – außer Mitarbeitern der Veranstalter und deren Angehörigen. Ihre bisher unveröffentlichte Kurzgeschichte zum Thema „Im Kreis der Familie“ sollte eine Länge von 10 Manuskriptseiten (je 30 Zeilen zu 60 Anschlägen) nicht überschreiten. Bitte schicken Sie uns zwei Exemplare des Manuskripts. Wichtig: Auf dem Manuskript darf nur der Titel, nicht aber der Autorenname stehen. Legen Sie eine Kurzbiographie bei, die Ihren Namen, Anschrift, Titel Ihres Manuskriptes und ggf. eine Liste bereits veröffentlichter Texte enthält.
Mit der Einsendung erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an. Die Einsendungen werden nicht zurückgeschickt, eine schriftliche oder mündliche Beurteilung ist leider nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Partner:
Fischerverlage
Freundin

Hugendubel
Krimifestival München


Die Preise:

1. Preis
Eine einwöchige Reise nach Istanbul von FTI Touristik. Hier schrieb Agatha Christie Kapitel des „Mord im Orientexpress“. Sie wohnen im 5 Sterne Hotel Hyatt, inkl. Flug/Frühstück (1900 Euro).

2. Preis
Das Notebook von Sony Vaio CR für 1500 Euro, das dank Software Paket und 1,3 Megapixel-Kamera ebenso zum Schreiben wie zur Selbstdarstellung im Web einlädt.

3. Preis
Ein Waterman-Schreibset mit Füllfederhalter und Kugelschreiber aus der zeitlos-eleganten Exception-Linie (580 Euro).


Update: Gibt es eigentlich außer mir noch jemanden, der mit dem Füller-Kugelschreiber-Zeugs nichts anfangen könnte?
So teuer wie das ist, tät ich mich aber nicht trauen, das zu benutzen und wenn ich an den Kugelschreiberfresser denke, der bei uns zur Untermiete wohnt ... na ich weiß nicht.

24. 04. 07

Friedrich Glauser für Sabina Naber

Am 21. April war's mal wieder soweit und der begehrteste deutsche Krimipreis wurde für das Jahr 2007 verliehen.

Im Einzelnen:

Der Glauser für den besten Kriminalroman ging an Martin Suter für "Der Teufel von Mailand" (Diogenes Verlag).

Andrea Maria Schenkel räumte in der Sparte Debüt mit Tannöd" (Edition Nautilus) ab.

Den Hansjörg Martin-Preis (Kinder- u. Jugendkrimi) bekam Christoph Wortberg für "Die Farbe der Angst" (Thienemann Verlag)

Den Ehrenglauser erhielt Irene Rodrian für ihr literarisches Gesamtwerk im Bereich Kriminalliteratur.

Und ganz besonders freue ich mich darüber, dass der Glauser für den besten Kurzkrimi 2007 an Sabina Naber für "Peter in St. Paul" (Milena Verlag, in "Mörderisch unterwegs") ging.
Sabina ist eine tolle, witzige, unterhaltsame Frau und Österreicherin, die ich während meiner ersten Lesung bei der Siegerehrung (jepp, and the winner is ...) des Krimifestivals Gießen-Marburg vor ein paar Jahren kennengelernt habe, die von ihr moderiert wurde.

Ich bitte daher um heftigen Applaus für sie. Danke!

14. 03. 07

Serienmörder

Faszinierend und abstoßend zugleich. Hier in Deutschland haben wir nicht viel zu tun mit Bundy und Kollegen. Obwohl es da auch den einen oder die andere gibt, die traurige Berühmtheit als SM erlangten. Das Thema ist irgendwie abgedroschen und amerikanisiert, dennoch reizt es mich gewaltig.
Deshalb erweckte ich vor einiger Zeit Mercedes Lavin zum Leben.
Mercedes ist eine noch recht junge, sehr sehr schöne Frau. Sie stammt aus gutem Haus, hat eine überdurchschnittliche Bildung und ist praktizierende Psychologin. Und sie ist eine Serienkillerin. Und zwar die brutalste und multimortalste, die es je gab. Für 10 Morde wurde sie verurteilt, es gibt nur einen Überlebenden, der lieber tot wäre als ein Überlebender zu sein. Er ist Fallanalytiker Kevin M. und er half der Soko "Friedhof" damals, Mercedes auf die Spur zu kommen. Dass sie heute im Hochsicherheitstrakt sitzt, verdankt sie aber nicht ihrem übelebenden Opfer, Kevin M.. Sie hat damals einfach das Handtuch geworfen, weswegen Kevin überleben konnte. Er lebt, weil sie wollte, dass er lebt.
Doch jetzt gibt es einen neuen Killer, der sie kopiert bis ins kleinste Detail. In Details, von denen die Öffentlichkeit nichts wissen konnte, weil sie der Öffentlichkeit niemals zugänglich gemacht wurden.
Also gibt es eine Deal. Mercedes bietet an, a) ein vollständiges Geständnis über all ihre Opfer und deren Verbleib abzulegen und sie den Familien zurückzugeben und b) den Copykiller aufzudecken. Doch ihre Gegenleistung hat es in sich: Sie will ihr Geständis und ihre Informationen ausschließlich ihrem überlebenden Opfer mitteilen. Und sie will, dass die Autorin Alex ihre vollständige Biografie inklusive des Geständnisses schreibt. Die Sache hat nur mehrere Haken, und der größte ist: Alex und Kevin M. waren einmal ein Paar und ihre Beziehung zerbrach durch dieses Erlebnis.
Nun stehen sich zwei zerstörte Menschen gegenüber, die sich jahrelang nicht gesehen haben, und müssen sich der eiskalten Willkür einer mordlüsternen Schönheit unterwerfen, die just in diesem Augenblick beginnt, ein weiteres teuflisches Spiel mit ihnen zu treiben.

So, mehr weiß ich noch nicht, aber 60 Seiten sind schon fertig. In so was kann ich mich verbeißen. Hoffe nur, dass ich Zeit genug habe, um es heiß auch zu beenden und nicht wieder durch Unpässlichkeiten den Faden verliere. Sachen wie Arbeit und so ;)

Ich finde, es hört sich spannend an. Und ich bin gespannt, wie es ausgeht.

20. 02. 07

Criminale 2007

Vom 18. - 22. April trifft sich wieder die geballte kriminelle (schriftstellerische) Energie zur jährlichen Criminale - ausgerichtet von den Mitgliedern des Syndikats - diesmal an der deutschen Weinstraße in der Pfalz crime(t) & wine(t).
Die AutorInnen haben sich dazu was Nettes einfallen lassen, um die Zeit bis zum ultimativen Verbrechensstart zu verkürzen und schreiben derweilen einen 100-Tage-Krimi.

Sollte man sich nicht entgehen lassen.

25. 01. 07

Kurzes Kriminelles aus der Eifel

Hier mal wieder eine aktuelle Ausschreibung für einen angenehm hoch dotierten Literaturwettbewerb in Sachen Kurzkrimi.


Der Deutsche Kurzkrimi-Preis
Ein Wettbewerb - ausgeschrieben im Rahmen von "Tatort Eifel" (Original-Ausschreibung hier)

Der Deutsche Kurzkrimi-Preis ist ein Talentwettbewerb, der junge Autoren dazu einlädt, in kurzer literarischer Form eine originelle Geschichte zu entwerfen. Dieser Wettbewerb wird nunmehr zum vierten Mal im Rahmen von TATORT EIFEL - der Kontaktbörse für Krimiautoren, Verleger, Redakteure und Film- und Fernsehproduzenten - in Zusammenarbeit mit dem Rowohlt Verlag ausgeschrieben. Eine namhafte Jury wählt die besten Geschichten aus, die am Samstag, den 22. September 2007 von den Autoren oder einem von ihnen gewählten Rezitator vor einem Publikum vorgestellt werden. Die drei Preisträger werden bei der noch am selben Abend stattfindenden Gala ausgezeichnet.

Die Kurzkrimis der drei Erstplazierten sollen sowohl in einer Krimianthologie des KBV-Verlages (www.kbv-verlag.de) als auch in einer Hörbuchfassung von RADIOROPA Hörbuch (www.hoerbuchnetz.de) veröffentlicht werden. Hierfür ist neben dem Preisgeld eine gesonderte Honorierung vorgesehen. Mit Einreichung der Geschichte erklärt jeder Verfasser sein Einverständnis zu den vorgesehenen Veröffentlichungen.

Teilnahmeberechtigt: Nachwuchsautorinnen und Nachwuchsautoren unabhängig vom Alter, die bereit sind, ihre Geschichten vor einem Publikum vorzutragen

Beitrag: Ein Kurzkrimi, neu und unveröffentlicht, der die nachstehenden Bedingungen erfüllt

Umfang: 2-3 Din-A4 Seiten Text, übliches Format (12er Schrift,
1 1/2-zeilig, 1/3 Rand)

Einsendeschluss: 21. März 2007

Preise: 1.500 Euro, 1.000 Euro, 500 Euro

Einsendeunterlagen:
Kurzkrimi auf 2-3 Seiten (maximal 5!)
kurze Inhaltsangabe in 2-4 Sätzen (auf diesem Bogen)
unterschriebene Teilnahmebedingungen (vorliegende Seiten)
kurzer Lebenslauf (gegebenenfalls Angaben über bisherige Werke)

In der Kurzgeschichte soll die Region Eifel eine besondere Rolle spielen.

Einzusenden an:

Kreisverwaltung Vulkaneifel
Abt. Bauen, Umwelt, Schulen u. Kultur
Mainzer Str. 25
54550 Daun
Fax: 0 65 92- 98 50 33
e-mail: tatort-eifel@vulkaneifel.de

15. 11. 06

Und ewig morden die Weiber

Mein aktuelles Projekt gewinnt langsam Struktur, Plot steht, Prots auch, Anfang und Ende sind ausgetüfelt, was fehlt, ist eine prickelnde Nebenhandlung. Und da bietet sich bei diesem Konstrukt das altbewährte Desaster zwischen Mann und Frau an. Schon mehrere Male abgehandelt, aber immer wieder erfrischend, weil ordentlich problembehaftet - Die Hauptfigur und ihr Ex-Mann. Zwei, in ihren jeweiligen Jobs mehr oder weniger erfolgreiche Menschen, die nicht miteinander konnten und sich trennten, sich aber nach Jahren aufgrund des Plots zwangsläufig wieder begegnen und jetzt gefordert sind, da Hand in Hand durchzumarschieren.
Kein einfaches Thema, doch wer K. Slaugthers Pärchen Jeffrey Tolliver und Sara Linton kennt, weiß, was ich meine.

Die Beziehung meiner beiden Experten zu basteln, gestaltet sich schwieriger als die Story selbst. Doch wie packt man das am cleversten an? Irgendeiner muss mehr wollen als der andere, einer ist zögerlicher, einer bereitwilliger, wollen tun beide auf ihre Art, aber es wäre ja langweilig, wenn sie sich gleich einig wären. Doch - wer sollte derjenige sein, der sich zum Affen macht, wer der andere? Und warum ließen sich beide damals überhaupt scheiden - wohin also die Ursache lenken, um die Wirkung zu begründen.
Irgendwie ist mir das Motiv Seitensprung zu schal, doch es hat Tiefe und Präsenz. Meinungsverschiedenheiten sind langweilig, Krankheiten bremsen vielleicht die Handlung, Gewalt ist im Grunden ausgeschlossen ... und ernst sollte man die beiden schon noch nehmen, deshalb fallen künstliche Diskrepanzen flach.

Man, ist das schwer. Aber ich hab ja keine Eile ...

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Wer lesen kann, ist - klar - im Vorteil


Astrid Lindgren
Die Brüder Löwenherz




Susanne Mischke
Liebeslänglich



John Katzenbach, Anke Kreutzer
Der Patient





Sebastian Fitzek
Die Therapie. Psychothriller


Simon Beckett, Andree Hesse
Die Chemie des Todes



John Katzenbach, Anke Kreutzer
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Sebastian Fitzek, Simon Jäger
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Petra Hammesfahr
Seine grosse Liebe.


Peter James, Susanne Goga-Klinkenberg, Susanne Goga- Klinkenberg
Stirb ewig.


Karin Slaughter, Teja Schwaner
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Shiver. Meine Rache wird euch treffen

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