Staun-Blog
Vorhin schnitt ich Knoblauch, Schnittlauch, Petersilie und Zwiebeln in atomisierte Formen für einen fröhlichen Kräuterquark, den es heute Abend zu Pellkartoffeln und allerlei unvegetarischem Zeug gibt. Seitdem stinken meine Finger dermaßen gruselig, dass ich mit zur Seite gedrehtem Kopf schreiben muss, weswegen hier mal Fehler sein können.
Es passiert in unregelmäßigen Abständen, dass irgendein Gestank an mir klebt, nur weil ich in der Küche was gefriemelt habe oder unsere Viecher sich wieder voll daneben benehmen und ich die Dünste einfach nicht mehr aus der Nase bekommen. Dann hilft eigentlich nur, sich intensiv auf einen Duft zu konzentrieren, den man mag. So auch eben.
Ich konzentriere mich also inbrüstig auf Poison, was ich derzeit am Hals habe, da passiert ein Wunder: Es riecht plötzlich nach Vanille. Und es riecht wirklich. Total erschrocken - auch weil's so intensiv ist - schnüffle ich hier wie ein Köter so rum, besonders unter mir, weil da die vielen verknoteten Kabel und Steckdosen beheimatet sind, die mein Online-Sein und Arbeiten-Können verantworten, und ich für einen Moment denke: Hier riechts verschmort, aber wegen Poison hat's jetzt eine Verduftmischung gegeben!, und schreie dann völlig undamenhaft: "Was stinkt denn hier so?"
Auf dem Monitor aufgeklappt sehe ich
Poison. Hm, gibt's ja nicht, denk ich kurz, dein Computer riecht.
HerrD hatte sichtlich Spaß, als er um die Ecke kam und mich mit der Nase am 15"er hat hängen sehen - mit einem Ding der Marke
Ich-seh-zwar-aus-wie-ein-Zigarillo-aber-in-echt-bin-ich-eine-
schwangere-Vanilleschote in der Hand.
"Meins't das vielleicht?" fragt er dämlich.
Tja, das meinte ich wohl.
Ein bisschen enttäuscht war ich aber schon ...
Kein Buchstabe! -
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Wenn Strom fließt, warum läuft der dann nicht aus den Steckdosen raus?
Vor einer Weile musste ich mich recherchetechnisch mit dem folgenden Thema beschäftigen: Frauen und Hosen. Heute geht mir das durch den Kopf, weil mir auffällt, wie irrwitzig viele Frauen diesen Emanzipationsschritt entweder falsch verstanden haben, ihn schamlos missbrauchen oder unter rapidem Selbstwahrnehmungsverfall leiden.
Ganz nach der Frage, wer war zuerst da: das Ei oder das Huhn?, frage ich mich gerade, was war zuerst da: die hässliche Hose oder die Frau, der sie nicht stehtt?
Ich rede von diesen mutierten 3/4 oder 7/8 Hosen. Von knappesten Shorts und Röhrenjeans in Gr. 52-54, von Bermuda, Capria, Cargo, Leggin, Panty. Und von Frauen, die besser daran täten und wirken würden, würden sie auf das Modediktat verzichten und nicht bei Temperaturen über 25 Grad plötzlich dem Germanys-Next-Top-Modell-Wahn verfallen und glauben, je knapper und kürzer, umso besser sehen sie aus.
Schauen wir in unseren Schrank (ich auch in meinen), und da sind sie. Gab's irgendwelche Bedenken beim Kauf? An was denkt die Konsumentin, wenn sie nach diesen abgeschnittenen Dingern greift? An Sommer, richtig. Weil's da warm ist und weil die Haut nach Luft schreit. Völlig schnuppe, ob es sich um eine kalkweise, besenreiterüberzogene, verdellte, verknubbelte Haut handelt, ob die Waage die Augen verdreht, sobald frau sich nähert und auch schnuppe, dass es durchaus kaschierende Klamotten gibt, die man selbst im tropischsten Hochsommer tragen könnte, ohne sich zum Affen zu machen.
Aber nein, es gibt alles für jede, in jeder Farbe und Größe für jede, die sich traut. Und das sind, soweit ich das dieses Jahr sehen kann, weit mehr als die, die es wirklich tragen können, weil es ihnen steht, sie hübsch aussehen lässt. Weil sie einfach beneidenswerte Gene haben oder irgendwas zwischen 12 und 19 sind.
Ganz reizend sind auch die vielen erfrischenden Farben solcher Leicht-und-Lockerhosen: steingrau, schlammbraun, grellbeige, spinatgrün, verblichengelb, babyrosa oder arschlochschwarz.
Über deutsche Männer in kurzen Hosen, bunten Hemden und mit weißen Socken in braunen Sandalen wurde ja schon genug gelästert. Schöner sieht das deshalb heute auch nicht aus. Aber tut das wirklich Not, dass ein 135-Kilo-Bratzen in oberschenkelkurzen, weißen, durchsichtigen Shorts mit 27 Seitentaschen an jedem Hosenbein (Platz haben die ja) straflos durch die Öffentlichkeit gehen und ihre Orangenhaut samt Krampfadern zur Schau stellen darf? Oder ein 190-Zentimeter großer Hungerhaken in Röhrenjeans Gr. 136 extra-extra-lang bis zum Knie, das vom anderen so weit entfernt ist, um einen Medizinball durchschießen zu können?
Ich frage mich, ob wir nicht mit der Akzeptanz, Hosen tragen zu können und zu dürfen, unsere Weiblichkeit samt guten Geschmack entsorgt haben. Hauptsache Hose und im Sommer dann eben so, dass möglichst viele möglichst viel von einem sehen. Ob viele das schön finden, mal nicht ausdiskutiert, die könnten ja weggucken (als ob das so einfach ginge bei den verwirrten Massen).
7/8 Hosen finde ich übrigens den Super-GAU. Früher sagte man dazu "Hochwasser" und wurde ausgelacht dafür.
Und was trägt FrauD so, wenn sie schon den Hals aufreißt?
Jedenfalls kein babyrosa, versprochen.
Fußball mag man oder nicht. Zugegeben, die WM der Herzen und das Wir-sind-auch-toll-Gefühl vor zwei Jahren hatte was, wenn auch nichts wirklich Wichtiges oder Dauerhaftes ... allgemein betrachtet. Ich mag Fußball nicht. Gut, zugegeben, früher mochte ich mal einen Fußballer. Knackiger Arsch, stramme Oberschenkel, leichtes O zwischen den Knien ... allerdings fand ich bald heraus, dass diese attraktiven Eigenschaften keine sind, über die nur Fußballer verfügen. Da war's dann vorbei mit der speziellen Bewunderung. Man könnte auch Schwimmer mögen, wegen der breiten Schultern. Kinderkram so oder so.
Heute mag ich weder Fußball noch Baller besonders und lasse mich bei diesen kreischenden Events gelegentlich dazu herab, ins eine oder andere Spiel zu schauen, in dem D dabei ist.
Das ist numal so. Ich finde es halt unspannend, 22 Kerlen dabei zuzuschauen, wie sie einem Ball hinterher rennen und sich anpöbeln und einander in die Knochen treten. Trikotwechsel ... na ja, das ist ganz hübsch am Ende ... (gibt's das überhaupt noch?)
Aber kann mir mal jemand erklären, sodass ich es verstehe, warum plötzlich jeder so ein dusseliges Fähnchen (oder zwei) ans Auto klemmt? Also auch die, die übers Jahr hinweg nicht wirklich diesem Sport zugetan sind?
In unserer Straße gibt's wohl so gut wie kein Auto mehr ohne. Bis auf meins. Und das bleibt auch so. Weil ... ich finde, dieses Rudelfähneln ist auch eine Art von Heuchlerei, oder? Und warte jetzt bloß noch drauf, dass mir unterwegs eins von diesen Dingern vom Vordermann gegen die Windschutzscheibe flattert. Dann gibt's aber Mecker.
Es flockt dieser Tage überall. Nicht nur überflüssig vom Himmel, sondern auch in
Nürnberg.
Es war schon länger angekündigt, und nach der Knutmania ist jetzt also die Flockeria offiziell ausgebrochen. Germanys next Kuschelbär ist gewählt.
Da wird ein Tierbaby geboren und schon drehen die Menschen am Rad.
Ohneewiesüüüßß ...
Ich muss zugeben: Knut ging mir recht schnell auf die nicht vorhandenen Eier - weniger das Bärchi selbst, sondern der ganze Rummel drum herum. Wie entzückt doch alle waren, wie begeistert und am liebsten hätte der eine oder andere wohl das kuschelige Miniraubtier mit heim genommen und so richtig betüttelt. Und jetzt Flocke ...
Kann man's den Menschen verdenken? Niedlich sind sie ja schon. Aber unsere Köter waren auch mal niedliche Welpen, unsere Katzen niedliche Babys - und was ist geblieben? Sabbernde, bellende, kratzende, haarende, mülleinerausräumende Viecher. Treu und verschmust, aber Viecher. Ausgewachsen unniedlich, würde ich mal sagen, weil das Babyhafte abgelegt und sich - wie es die Evolution wünscht - entwickelt.
Kein Schwein hat sich damals für die interessiert. Wahrscheinlich hat das Marketing versagt, hm.
Der einzige Bär, der mich mein Leben lang begeistern konnte, war der Teddybär. Dieses Verthronen von Tierbabys finde ich irgendwie krank. Immerhin sind Eisbären nicht wirklich friedliche Gesellen, die sich als Haustier eigenen würden. Sie sind Einzelgänger und gelten für den Menschen potenziell gefährlicher als andere Bärenarten, sie sind riesengroß und haben einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Und richtig hübsch finde ich diese ausgewachsenen Brocken mit ihren dicken Hintern und langen Köpfen auch nicht.
Ich will mir auch nicht vorstellen können, dass dieser Medienrummel für die Babybären so artgerecht ist. Okay, ich war auch schon in Zoos, habe eingesperrte Tiere angegafft, aber tendenziell denke ich schon, dass gerade Wildtiere dorthin gehören, wo sie hingehören: in die Freiheit.
Wenn eines Tages, was wir mal nicht hoffen wollen, aus Knut und Flocke reißende Bestien werden, die Besucher oder Pfleger
angreifen, schreit die jetzt jubelnde Welt auf und ruft empört: Wie konnte das nur geschehen!
Ob dann noch jemand an diesen Hype von heute denkt und sagt:
Aber niedlich sind sie ja ...
Na, ich gehe mich mal um meine Trolle kümmern. Die passen hier wenigstens auf und beißen nicht gleich zu.
Soll ich mich schütteln vor Entsetzen, oder nur den Kopf, darüber in weiser Toleranz lächeln, verschämt auf die Füße schauen oder so tun, als hätte ich es nicht gelesen ...?
Dass eine Tochter von ihrem Vater geschwängert wird, passiert sicher öfter, als einer Gesellschaft mit unseren Statuten lieb sein kann, aber in Australien macht derzeit ein
solches Paar von sich reden, das sich offen zu seiner Liebensbeziehung bekennt und gerade eben das gemeinsame Kind betüttelt.
Spielt es eine Rolle, dass die beiden sich begegnet sind wie Fremde?
Wenn ich ehrlich bin, möchte ich darüber nicht weiter nachdenken.
... nicht nur, dass ich heute Morgen zum Zahnarzt musste und bis vor ca. 30 Minuten mit einer tauben linken Gesichtshälfte durchs Haus getorkelt bin wie Rocky Balboa nach seinem letzten Kampf, denn wenn ich auch noch so viele Wehwechen durch mein Leben schleppe, die Zähne gehörten bisher nicht dazu ... unheimlich ist auch, dass ich seit gestern ganze 2 Junkmails bekommen habe.
Um noch mal die Unheimlichkeit zu untermalen: bisher waren es pro Tag zwischen 50 und 100, die eintrudelten und ohne Umwege über den Posteingang gleich im Spamordner gelandet sind. Ohne die, die sich erdreisteten, ihr Glück doch erst mal auf normalem Weg zu versuchen.
Normalerweise funktioniert doch Internet nach dem Prinzip: schlimmer wirds immer!
Das kann nicht viel Gutes bedeuten. Vielleicht ist eine Großinvasion im Anmarsch?
Kennt man ja: Es gibt fast kein Buch, in dem der Erbsenzähler nicht irgendwo einen Patzer finden kann. Meiner Erfahrung nach verstecken sich die kleinen Überseher irgendwo ab Mitte und gegen Ende der Bücher und stören nicht besonders beim Lesen.
Nun habe ich mir mal einen Spaß gemacht und mir vier Bücher von einem Verlag besorgt, der Geld von seinen Autoren dafür nimmt, um deren geistige Ergüsse zwischen Buchseiten zu pressen. Und nicht wenig, wie ich herausfinden konnte. Eigentlich hat es mir die Sprache verschlagen. (Aber das will nix heißen, mir hat's auch die Sprache verschlagen, als das Päckchen Butter im letzten Jahr kurzfristig 1,29 Euro gekostet hat).
Nun gut, das kann jeder Autor halten wie ein Dachdecker.
Doch ich setze einfach mal voraus, dass ein +/- 5-stelliger Betrag, und auch ein mittig liegender 4-stelliger Betrag, für ein nicht mal 90 Seiten starkes Buch beinhalten könnte, dass dieser Minimalext wenigstens einigermaßen korrigiert in Druck geht.
Da greift FrauD doch gerne mal zum Rotstift, der in dem Fall ein gelber Textmarker war:
Beim ersten Buch auf 4 Seiten nur 15 Mal. Auf Seite 11 habe ich aufgehört, obwohl das Buch erst mit Seite 5 beginnt. Inhaltlich auch nicht wirklich Rock 'n' Roll, so wenig wie die anderen. Geschmacksache.
Beim zweiten Buch auf der ersten Seite 6 Mal.
Beim dritten Buch 10 Mal auf den ersten 4 Seiten.
Und beim vierten Buch war schon im ersten Satz in der ersten Zeile der erste Fehler und da war die Lust weg.
Mit diesem Resultat lasse ich jetzt das gebildete Publikum mal alleine und gehe für ein Stündchen in den Garten, um mich für einige "Lektoren" zu schämen.
Ich fahre ja viel Auto (ja ich weiß, Sätze, die mit Ich beginnen, klingen egoistisch, so ist das.), und wenn nicht viel, dann wenigstens oft. Und so kommt es, dass ich regelmäßig hinter anderen Autos herfahren muss. Das ist nun mal so bei dem Verkehrsaufkommen heute. Regelmäßig muss ich dann etwas derart lesen wie "Eronimus-Kevin-Stephan fährt mit" und "Laura-Eurelia-Lisanne an Bord" oder "Melissa-Julia-Letitia, Sebastian-Christian-Otto und Maik-Kevin-Alexander sind immer mit dabei".
Manchmal frage ich mich, wie die Leute das alles auf ihre Heckscheiben kriegen.
Doch davon ab stelle ich mir vor, dass diese nächste, gut und ausführlich beschriebene, wohlwollend ausgeschilderte Generation in 18 - 20 Jahren wie die Teletubbies unsere Straßen mit Lkws bevölkern, weil die Heckscheiben einfach zu klein werden für das wachsende Mitteilungsbedürfnis und den Drang, immer längere, unaussprechlichere und sinnbefreitere Bindestrichnamen zu konstruieren.
Gut, ich geb zu, ich hatte vor 14 Jahren kurzfristig mal ein kleines rot-weißes Schild am Heck eines alternden Fords, auf dem stand "Baby an Bord", aber das Ding war nach dem ersten Besuch in der Waschanlage wieder weg.
Auch als es damals um die Namensfindung ging, waren HerrD und ich uns einig, dass es aussprechlich und vor allem behaltbar sein soll. Wobei die heutigen Kreationen keine Relevanz hatten, denn in diesem Umfang sind sie noch gar nicht ins Gewicht gefallen.
Wo wird das noch hinführen? Werden die Kreditanträge der Zukunft zwei Seiten mehr haben, damit die Unterschrift noch drauf passt? Und fallen die Kopfnoten in den Zeugnissen bald zugunsten des vollen Namens weg? Müssen die Kinder in der Schule demnächst DIN A3 Ranzen haben, weil die Namensschilder diesen Raum fordern? Und werden Telefongespräche noch billiger, weil schon die Hälfte der Zeit draufgeht, bis man sich vorgestellt hat?
Sind wir 90er- und ältere Eltern irgendwie die schlechteren, weil wir knapper kalkuliert und überlegt haben und es uns nicht so wichtig war, dass jeder Fremde Hornochse auf der Straße gleich unsere Kinder beim Namen nennen kann?
Ich stelle mir gerade vor, wie eine wildfremde Mutter mit ihrer kleinwüchsigen Bagage beim Einkaufen daher kommt und ich stehen bleibe, um die Kinder durchzuzählen und zu fragen: "Na, wer von euch ist denn jetzt die kleine Ammelie-Mirelle-Josephine?" Und mich der blöd dreinschauenden Mutter knapp vorstelle: "Sie parken neben mir."
... ich kann abnehmen, und was machst du?
Wie oft habe ich mich über diesen Spruch auf T-Shirts schon begackert. Aber jetzt eröffnet uns eine
Studie, dass die Dicken auch die Dummen sind.
Nach einer
nationalen Verzehrstudie (schon das Wort tut weh) sind über die Hälfte aller Deutschen zu dick. Während es in Schleswig Holstein angeblich den höchsten Männer-Fettleibigkeitsanteil gibt, führen die Damen im Saarland die schwergewichtige Rangliste an.
Wir Hessen halten uns da im charmanten Mittelfeld mit Tendenz zum Normalgewicht. Wusst ich's doch.
Was mich aber nachdenklich macht: Es gäbe einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und unteren Sozialschichten. Zu gut Deutsch soll das ungefähr heißen: Geringere Bildung = mehr Speck, oder: diejenigen, die am wenigsten Kohle habe, sind am fettesten. (Hey, das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, okay?)
Ein Paradoxum?
Der Anteil der jugendlichen Übergewichtigen läge bei Hauptschülern deutlich höher als bei Gymnasiasten. Und so weiter. Man weiß ja: je besser die Bildung, umso größer die Jobauswahl, umso besser die Verdienstchancen - pauschal gesehen ...
Ein Zitat:
Je höher der Schulabschluss desto geringer ist der BMI bei Männern und Frauen. Oder andersherum: Es finden sich unter den Personen mit Hauptschulabschluss fast doppelt so viele Übergewichtige wie bei Personen mit ei-ner Fachhochschul- bzw. Hochschulreife.
Und noch eins:
Mit steigendem Pro-Kopf-Nettoeinkommen zeigt sich bei Männern und Frauen ein Absinken des BMI.
Wenn die Dicken jetzt die Dummen sind, was machen wir dann mit dem netten Spruch oben?